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Experte fälschte Studien, die vor Gefahr durch Gentech-Soja warnten

Der italienische Experte Elena Cattaneo hatte mehrere Studien veröffentlicht, die vor Gentech-Soja warnten.

Nun stellt sich heraus, dass diese gefälscht sind, was Gentechnik-Kritikern nun massiv schadet.

Offenbar gibt es keinen Einfluss der gentechnisch veränderten Nahrung auf das menschliche Erbgut, wie in diesen Studien behauptet wird.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Experte, Gentechnik, Soja
Quelle: sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2016 14:12 Uhr von benjaminx
 
+26 | -4
 
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Was ein Quatsch. Darum geht es doch garnicht. Der Punkt ist aber das mit dem Gen-Mais und Soja dann resistentere Schädlinge geschaffen werden, die kaum noch zu stoppen sind. Nabenbei ist der Schutzmechanismus der genveränderten Pflanzen so schädlich gegen Bienen, dass diese dann teilweise aussterben. Wer bestäubt dann die Obstbäume und anderen Pflanzen.
Achja die sind ja dann nicht mehr so wichtig, wir könn ja auf Sojapampe zurückgreifen.
Hört auf in der Natur rumzupfuschen!
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21.01.2016 14:24 Uhr von memo81
 
+1 | -7
 
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Sonst hätte der/die Experte/in (Elena ?! )nämlich mit seinem Leben zahlen müssen, oder er/sie hat im Nachhinein viel Geld dafür bekommen, den Mund zu halten (wenn man weiß, wer hinter diesem immensen Geschäft steckt...)

Davon abgesehen finde ich es nur logisch, dass genmanipulierte Lebensmittel auf Dauer und bei hohem Konsum nicht gerade gesundheitsförderlich sein können.
Nicht zuletzt spielen die oben genannten Fakten auch eine große Rolle und geben einen guten Grund , darauf zu achten woher es kommt und/oder zu verzichten.
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21.01.2016 15:19 Uhr von AMB
 
+3 | -2
 
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Also ich weiß noch wie man hier lesen konnte Bienensterben. Bis dann einer mal einen Link auf eine Karte setzte, die von den Gebieten, in denen Genmais angebaut wurde war. Da die Gebiete mit dem Sterben und dem Mais zufällig Deckungsgleich waren verschwanden dann beide Karten plötzlich im Internet. Oder sagen wir es mal so, sie waren nicht mehr an der gleichen Stelle zu finden.

Solche Zufälle sind nur ungewollt und da man sich Rechtlich Absichern will macht man dann TIP und TTIP um sicher zu gehen, daß einzelne Idioten, die so was bemerken weg gesperrt werden können, bevor sie irgend wie doch mal eine Panik hervorrufen oder den Absatz einer Produktes schädigen.
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21.01.2016 15:28 Uhr von DiggerDigger
 
+1 | -1
 
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Tja, die Frage ist eigentlich mehr, wem nützt der ganze genmanipulierte Kram?

Wenn es so wäre, dass die Hungenden gefüttert würden, dass zu schwache Ernten abgefedert würden, dass es für einige Arten sozusagen als Überlebensschutz gälte.

Aber es gäbe auch so satt und genug Soja, Getreide und so weiter. Alles eine Frage der Verteilung.

Wie immer geht es eigentlich nur darum, dass sich die grossen Firmen mit den Gewinnen weiter vollsaugen können. Die Differenz zwischen Arm und Reich wächst und wächst und.......

[ nachträglich editiert von DiggerDigger ]
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21.01.2016 16:24 Uhr von GLX
 
+4 | -0
 
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Die letzten 10 Jahre fressen wir alle Schweinefleisch das mit GenSOJA gezüchtet wurde, nur das Ihr Euch mal keiner Illusion hingebt.
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21.01.2016 17:26 Uhr von majorpain
 
+1 | -0
 
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Frage wer hat diese Studie bezahlt?
Ich habe halt mal die P.M gelesen da hat ein Bauer gebracht das er noch nie soviele tote Kühe hatte in 1 Jahr.
Die wissen doch nett was sie machen die pfuschen hier rum und hier Langzeitstudien gibt es nicht ich meine über mehrere Jahre und Generationen hinweg.
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21.01.2016 18:12 Uhr von Schlechtmensch
 
+2 | -0
 
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Soja ist das am meisten genmanipulierte Gemüse auf der Welt. Monsanto ist da sehr fleißig. Durch die Globalisierung kommen wir schon heute in den Genuss und müssen nicht erst bis zum TTIP warten.

Weiß nicht was du hast die Langzeitstudie läuft doch aktuell.

[ nachträglich editiert von Schlechtmensch ]
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21.01.2016 19:15 Uhr von Bewerter
 
+1 | -1
 
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Der Quelle (SZ) kann man generell nicht vertrauen, da die sich schon öfters für Genfraß und TTIP ausgesprochen haben. Scheiß SZ, genauso schlimm wie der Springer Dreck!
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21.01.2016 20:08 Uhr von gadevet
 
+0 | -0
 
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vom gensoja dürfte kaum eine gefahr ausgehen. aber der boden wird so vergiftet, daß kein unkraut oder irgendeine pflanze darauf wächst. nur eben gensoja und das gift wird eben mitgegessen oder den schweinen gefüttert.
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21.01.2016 23:05 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Was für ein Mist wandert hier schon wieder durch den Check?
Sind hier allesamt zu doof, um einfache Sätze zu verstehen?

Der Studienpfuscher heißt Federico Infascelli, Elena Cattaneo ist Senatorin, um irgendwem "massiv" zu schaden müsste die Studie überhaupt erst mal älter als aus dem letzten Sommer sein und selbst wenn damit gefütterten Kühen überspitzt dargestellt Sojabohnen aus den Ohren wachsen würden, wäre das immer noch eines der geringsten Probleme, die zügellose Genmanipulation von Nutzpflanzen mit sich bringt.
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22.01.2016 00:32 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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"Offenbar gibt es keinen Einfluss der gentechnisch veränderten Nahrung auf das menschliche Erbgut, wie in diesen Studien behauptet wird."
Nur weil diese Studien nun nicht mehr beweisen, dass das Erbgut verändert wird, ist das nicht automatisch ein Beweis, dass das Erbgut nicht verändert wird.

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