20.01.16 14:57 Uhr
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IWF-Studie prognostiziert Wirtschaftswachstum durch Flüchtlinge

Laut einer Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird sich die Aufnahme von Flüchtlingen für die Länder Deutschland, Österreich und Schweden wirtschaftlich lohnen.

Die Aufnahme werde zu einem Wirtschaftsaufschwung führen, den man auf 0,5 bis 1,1 Prozent beziffern kann.

Der Wachstum könne bei einer funktionierenden Integration auch langfristig angelegt sein. "Wenn man insgesamt die Flexibilität des Arbeitsmarktes erhöhen würde, könnte das die Integration in die Arbeit erleichtern", so die Studie.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Flüchtling, IWF, Wirtschaftswachstum
Quelle: zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2016 15:06 Uhr von FCK.NZS
 
+4 | -12
 
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LÜ-GEN-STU-DIE, LÜ-GEN-STU-DIE!!!

xD
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20.01.2016 15:16 Uhr von RandyMarsh
 
+12 | -0
 
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"Wenn man insgesamt die Flexibilität des Arbeitsmarktes erhöhen würde, könnte das die Integration in die Arbeit erleichtern"

heißt übersetzt:
Wenn der Mindestlohn für Flüchtlinge abgeschafft wird, verdienen sich gierige Manager und Konzerne eine goldene Nase.
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20.01.2016 15:18 Uhr von Atheistos
 
+8 | -0
 
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.....bezahlt auf Pump. Ich kann mir außerdem bei der aktuellen Stimmung in der Bevölkerung nicht vorstellen, dass Arabische Arbeiter so einfach einen Job erhalten, egal wie sehr integriert.
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20.01.2016 15:36 Uhr von AMB
 
+3 | -1
 
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@ Atheistos

es gibt schon allein wenn es um die Versorgung der Flüchtlinge geht genug Dinge, die jemand tun kann und jemand aus der Menge der Flüchtlinge könnte das vielleicht sogar besser als ein Deutscher, weil er die Bedürfnisse der Flüchtlinge besser kennt. Also etwas Arbeit ist sicher da.

Bei eine Integration, gerade wenn man den Leuten das Arbeiten erlaubt ist es dann immer noch so, daß Individuell entschieden wird ob jemand ordentlich arbeitet oder nicht. Wer es tut dient jedoch uns genauso wie sich selbst. Wenn man diesem Mann das nach holen seiner Familie erlaubt ohne gleich diese auf unsere Kosten zu versorgen, sondern eben nur wenn er sie versorgen kann, dann muß er den Konjunkturmotor ganz schön anschieben, weil er sonst nicht dafür aufkommen kann.
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20.01.2016 15:51 Uhr von daiden
 
+11 | -0
 
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"LÜ-GEN-STU-DIE, LÜ-GEN-STU-DIE!!!

xD "

Ach, hier handelt es sich um User "Knutscher". Das erklärt natürlich einiges; und auch, wie ernst man die Witzfigur in Zukunft noch nehmen kann...

Zur News: Wie degeneriert muss man eigentlich sein, um solch einen Schwachsinn zu glauben?^^
Vielleicht wissen das ja alle anderen Länder einfach nicht und nehmen deswegen nicht den Rest der Welt auf?!
Vielleicht sollte man Ländern wie Polen einfach mal erzählen, dass sie reich werden, wenn sie nur genug reinlassen :D
absolut lächerlich und lediglich Futter für die komplett Verblödeten!
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20.01.2016 16:49 Uhr von architeutes
 
+8 | -1
 
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Eine Studie die auf das gelingen der Integration basiert , ist erst mal nur eine Vorstellung.
Und diese verliert Tag für Tag an Grundlagen.
Und wären die Flüchtlinge Asiaten könnte das auch funktionieren.
So viel zum Rassismus.
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21.01.2016 11:35 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -0
 
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Die IWF Organisation ist eine sehr flexibele Organisation.
Im Falle der Ukraine war man bereit seine Statuten anzupassen damit man die vielen Milliarden zahlen konnte um das Land ueber Wasser zu halten,trotz des effektiven Bankrotts.
Wenn man wie i/d EU eine Erklaerung oder eine positive Wirtschaftschaetzung braucht,profezeit man Positives um das Publikum zu betruegen und Investierer zu vertroesten mit guten Nachrichten.Wenn es hinterher anders kommt,kein Problem,die internationalen Wirtschaftsbedingungen haben sich geaendert.Wenn ein internationales Finanzinstitut und deren Hueter durch Politiker missbraucht werden koennen wird das zukuenftige Geschaeft darunter leiden.
Ein internationales Institut wie IWF ist nicht mehr glaubhaft nach solchen Ereignissen.

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