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Volvo baut sicherstes Auto 2015

Wenn es um den Bereich Insassenschutz geht, genießt Volvo seit jeher einen guten Ruf. Belegt wird diese These von den Crashtest-Ergebnissen der Prüforganisation Euro NCAP im abgelaufenen Jahr 2015.

Dort legte der neue Volvo XC90 die beeindruckendste Performance aller Teilnehmer auf das Crash-Parkett. Dabei konnte der Offroader aus Schweden nicht nur die Bestwertung von fünf Sternen einheimsen, auch in sämtlichen Einzelkategorien lieferte das SUV eine überragende Vorstellung.

Eine Traumbewertung gelang Volvo im Bereich Sicherheitsunterstützung mit 100 Prozent. Beim Schutz für Erwachsene reichte es immer noch zu beachtlichen 97 Prozent. Ebenfalls zu den besten Testkandidaten im vergangenen Jahr zählen der Mercedes GLC sowie der Jaguar XE.


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WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto / Hersteller
Schlagworte: Auto, Sicherheit, Volvo
Quelle: autozeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2016 12:14 Uhr von rubberduck09
 
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Wo ist die Statistik wie es um die Unfallgegner aussieht? Ist Volvo da auch an erster Stelle oder ist der besagte XC90 nicht doch eher ein Panzer welcher alle anderen (klein)Wägen einfach plattwalzt?

Ich denke an dieser Stelle gehört auch endlich mal angesetzt. Mit sehr viel Material kann man den Eigenschutz natürlich hochtreiben - aber eben dann auch die kinetische Energie die einen klein(st)Wagen ggf. dann pulverisiert. Dieses Wettrüsten führt zu immer schwereren Autos.
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20.01.2016 13:06 Uhr von Rechtschreiber
 
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An die Minusgeber: Rubberduck hat nicht ganz unrecht mit seiner These. Fakt ist: Fahrzeuge werden auf ein gutes Bestehen beim NCAP getrimmt. Dabei handelt es sich um bekannte Szenarien die abgearbeitet werden müssen. Der NCAP hat auch nicht mehr Aussagekraft, wie die Schadstoffangaben der Hersteller!

Schlussendlich darf mit Sicherheit gesagt werden, dass die Autos deutlich sicherer wurden. Das belegen die deutlich gesunkenen Todeszahlen bei Verkehrsunfällen (was dafür allerdings noch übrig bleibt, steht auf einem anderen Blatt).

Aber ja, rein physikalisch kann ein 1,8 Tonnen SUV (inkl. Insassen) alleine schon von seiner Masse her um 1/3 besser wegkommen, als ein 1,2 Tonnen Kleinwagen. Wie das dann auch aussieht, wenn die japanischen Miniautos mit 500-600kg Verbreitung finden, kann man sich vorstellen.
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20.01.2016 13:58 Uhr von tom_bola
 
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Der Unfallgegner.

http://tinyurl.com/...
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20.01.2016 14:15 Uhr von Hallominator
 
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@ rubberduck09
Nach der Logik müsstest du in einer Seifenkiste fahren, für den UNFALL, dass dich jemand aus Versehen crashen könnte und sich dabei den Arm bricht. Du bist dann vermutlich tot, aber Hauptsache, dem anderen geht es gut ;)
Sorry für die überspitzte Darstellung. Aber es sind nunmal Unfälle, niemand kauft sich so ein Auto, um Amok zu fahren. Jedenfalls kein geistig gesunder Mensch und das ist es ja nunmal, was zählt.
Zur Not könnte man auch sagen, dass beide Parteien in sicheren Autos oder Panzern unterwegs sein sollten. Dann verletzt sich trotz Crash einfach niemand mehr, wäre das nicht die Lösung? Sehr zum Leidwesen aller anderen Hersteller.
An sich ist es nicht blöd, sicher sein zu wollen. Es gibt viele Verkehrstote.
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20.01.2016 16:22 Uhr von Richard86
 
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Dabei gehört Volvo seit einigen Jahren dem chinesischen Autohersteller Geely an.

Wenn man an die ersten Crash-Tests der chinesischen Autos denkt, profitieren die Chinesen stark vom europäischen Know-how.

[ nachträglich editiert von Richard86 ]

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