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Tunesien will bei Rücknahme von Asylbewerbern kooperieren

Tunesien will bei der Rücknahme abgelehnter Asylbewerber besser kooperieren. Das teilte der tunesische Außenminister Jhinaoui nach einem Gespräch mit Außenminister Steinmeier in Berlin mit. Er verstehe, dass Deutschland wegen der Hunderttausenden Menschen unter Druck stehe.

Die tunesischen Behörden seien bereit zur Zusammenarbeit auch vor der Unterzeichnung eines Rücknahme-Abkommens mit der EU. Derzeit halten sich schätzungsweise 1.100 Tunesier illegal in Deutschland auf.

Steinmeier sagte, es bestehe Einverständnis darüber, abgelehnte Asylbewerber aus Tunesien mit Ersatzpapieren in ihre Heimat zurückzuschicken.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Asyl, Tunesien, Rücknahme
Quelle: zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2016 21:34 Uhr von CoffeMaker
 
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"Das man sowas überhaupt ansprechen muss. Das sind deren Leute und die haben die Pflicht, diese einreisen zu lassen."

Die sind sicher froh gewesen das die weg waren, würde mich echt nicht wundern wenn haufenweise Straftäter bei uns eingewandert sind die die Regierungen natürlich nicht zurück wollen. Würden wir doch mit unseren Straftätern, wenn die ausgewandert sind und wieder zurück wollen, auch nicht wollen oder? ^^

Fakt ist, es gibt einen Grund warum die ihre Leute nicht mehr zurück wollten, ist bloß die Frage wie der Grund aussieht. Wird uns wahrscheinlich auch keiner sagen.
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19.01.2016 22:32 Uhr von fraro
 
+7 | -2
 
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Na hoffentlich stehen die tunesischen Politiker mehr zu ihrem Wort wie unsere (oder türkische).

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