19.01.16 20:47 Uhr
 442
 

Tunesien will bei Rücknahme von Asylbewerbern kooperieren

Tunesien will bei der Rücknahme abgelehnter Asylbewerber besser kooperieren. Das teilte der tunesische Außenminister Jhinaoui nach einem Gespräch mit Außenminister Steinmeier in Berlin mit. Er verstehe, dass Deutschland wegen der Hunderttausenden Menschen unter Druck stehe.

Die tunesischen Behörden seien bereit zur Zusammenarbeit auch vor der Unterzeichnung eines Rücknahme-Abkommens mit der EU. Derzeit halten sich schätzungsweise 1.100 Tunesier illegal in Deutschland auf.

Steinmeier sagte, es bestehe Einverständnis darüber, abgelehnte Asylbewerber aus Tunesien mit Ersatzpapieren in ihre Heimat zurückzuschicken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Asyl, Tunesien, Rücknahme
Quelle: zeit.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei/Israel: Diplomatische Eiszeit soll vorbei sein - Annäherung vereinbart
AfD: Ausschluss der Presse zum NRW-Parteitag verfassungswidrig
Brexit: David Cameron weinte wohl nach Rücktrittsankündigung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.01.2016 21:04 Uhr von Ming-Ming
 
+21 | -1
 
ANZEIGEN
Ach nee -sieh´ mal an !

Geht doch. Man muß nur mal androhen, den Geldhahn zuzudrehen...
Kommentar ansehen
19.01.2016 21:34 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
"Das man sowas überhaupt ansprechen muss. Das sind deren Leute und die haben die Pflicht, diese einreisen zu lassen."

Die sind sicher froh gewesen das die weg waren, würde mich echt nicht wundern wenn haufenweise Straftäter bei uns eingewandert sind die die Regierungen natürlich nicht zurück wollen. Würden wir doch mit unseren Straftätern, wenn die ausgewandert sind und wieder zurück wollen, auch nicht wollen oder? ^^

Fakt ist, es gibt einen Grund warum die ihre Leute nicht mehr zurück wollten, ist bloß die Frage wie der Grund aussieht. Wird uns wahrscheinlich auch keiner sagen.
Kommentar ansehen
19.01.2016 22:31 Uhr von Karlchenfan
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Ich denke eher,das der um seine Pfründe aus den EU Zuwendungen gefürchtet hat,bisher ist keine Entwicklungs oder sonstwie aus Steuergeldern bezahlte Hilfe 1:1 und unabgegriffen in Afrika dort angekommen,wo sie
a)hin sollte
b)gebraucht wurde.
Was sind da schon Tonnen an Saatgut im Laufe der letzten 40 Jahre nach Afrika hingegangen,sieht man da was von?Normal müsste überall,wo nicht Wüste oder Dschungel draufsteht,das Getreide wuchern.Aber das müsste ausgebracht werden und dann wieder geerntet und eingebracht,das ist zuviel Arbeit für die Frauen und Mädchen dort,die sind damit beschäfftigt,Wasser zu holen,die Familie zu versorgen und den Arsch für den Kerl hinzuhalten.Da ist für flächendeckende Feldarbeit dann kein Platz und keine Zeit mehr,außerdem kommen ja die weissen LKW mit der Nächsten Lieferung spätestens in zwei Wochen,da braucht man sich ja nicht für ins Zeug legen,was`n Streß gäb das.
Kommentar ansehen
19.01.2016 22:32 Uhr von fraro
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Na hoffentlich stehen die tunesischen Politiker mehr zu ihrem Wort wie unsere (oder türkische).

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Grace Capristo: Oben ohne auf Ibiza statt Fußball-EM
Cathy Lugner: Intimbereich voller Spinnweben - Ebbe im Bett
Fußballer Jerome Boateng arbeitet jetzt auch für Rapper Jay-Z


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?