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Tunesien will bei Rücknahme von Asylbewerbern kooperieren

Tunesien will bei der Rücknahme abgelehnter Asylbewerber besser kooperieren. Das teilte der tunesische Außenminister Jhinaoui nach einem Gespräch mit Außenminister Steinmeier in Berlin mit. Er verstehe, dass Deutschland wegen der Hunderttausenden Menschen unter Druck stehe.

Die tunesischen Behörden seien bereit zur Zusammenarbeit auch vor der Unterzeichnung eines Rücknahme-Abkommens mit der EU. Derzeit halten sich schätzungsweise 1.100 Tunesier illegal in Deutschland auf.

Steinmeier sagte, es bestehe Einverständnis darüber, abgelehnte Asylbewerber aus Tunesien mit Ersatzpapieren in ihre Heimat zurückzuschicken.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Asyl, Tunesien, Rücknahme
Quelle: zeit.de

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19.01.2016 21:04 Uhr von Ming-Ming
 
+21 | -1
 
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Ach nee -sieh´ mal an !

Geht doch. Man muß nur mal androhen, den Geldhahn zuzudrehen...
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19.01.2016 21:34 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -1
 
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"Das man sowas überhaupt ansprechen muss. Das sind deren Leute und die haben die Pflicht, diese einreisen zu lassen."

Die sind sicher froh gewesen das die weg waren, würde mich echt nicht wundern wenn haufenweise Straftäter bei uns eingewandert sind die die Regierungen natürlich nicht zurück wollen. Würden wir doch mit unseren Straftätern, wenn die ausgewandert sind und wieder zurück wollen, auch nicht wollen oder? ^^

Fakt ist, es gibt einen Grund warum die ihre Leute nicht mehr zurück wollten, ist bloß die Frage wie der Grund aussieht. Wird uns wahrscheinlich auch keiner sagen.
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19.01.2016 22:31 Uhr von Karlchenfan
 
+6 | -1
 
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Ich denke eher,das der um seine Pfründe aus den EU Zuwendungen gefürchtet hat,bisher ist keine Entwicklungs oder sonstwie aus Steuergeldern bezahlte Hilfe 1:1 und unabgegriffen in Afrika dort angekommen,wo sie
a)hin sollte
b)gebraucht wurde.
Was sind da schon Tonnen an Saatgut im Laufe der letzten 40 Jahre nach Afrika hingegangen,sieht man da was von?Normal müsste überall,wo nicht Wüste oder Dschungel draufsteht,das Getreide wuchern.Aber das müsste ausgebracht werden und dann wieder geerntet und eingebracht,das ist zuviel Arbeit für die Frauen und Mädchen dort,die sind damit beschäfftigt,Wasser zu holen,die Familie zu versorgen und den Arsch für den Kerl hinzuhalten.Da ist für flächendeckende Feldarbeit dann kein Platz und keine Zeit mehr,außerdem kommen ja die weissen LKW mit der Nächsten Lieferung spätestens in zwei Wochen,da braucht man sich ja nicht für ins Zeug legen,was`n Streß gäb das.
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19.01.2016 22:32 Uhr von fraro
 
+7 | -2
 
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Na hoffentlich stehen die tunesischen Politiker mehr zu ihrem Wort wie unsere (oder türkische).

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