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Gewaltforscher: "Teil der europäischen Identität" sei die Abwertung des Islam

Dem Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung in Bielefeld, Andreas Zick zufolge, habe man zwar in Europa und in Deutschland mehrheitlich gelernt, Muslime nicht kollektiv unter Verdacht zu stellen, jedoch es verpasst, sie hinreichend wertzuschätzen.

Die Islamfeindlichkeit in der deutschen und europäischen Bevölkerung führt Zick auf die Distanz zu islamischen Ländern zurück. Europa und Deutschland hätten sich viele Jahre abgeschottet.

Die negativen Bilder in den Köpfen der Europäer und Deutschen sowie eine absichtliche Abwertung des Islam ist laut Zick ein "Teil der europäischen Identität". Ferner habe man die Integration der Muslime nur halbherzig betrieben.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Islam, Teil, Identität, Islamfeindlichkeit, Abwertung
Quelle: migazin.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2016 14:18 Uhr von Nasa01
 
+19 | -2
 
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Den Islam abzuwerten ist nicht nötig. Das schafft er schon ganz gut alleine !

"Ferner habe man die Integration der Muslime nur halbherzig betrieben."
Tja - das liegt aber Großteils auch an den Muslimen selber. Wer sich nicht integrieren will - kann auch nicht dazu gezwungen werden.
Leider.
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19.01.2016 14:21 Uhr von Mallakai
 
+24 | -1
 
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NEIN NEIN NEIN.

Meine negative Meinung hat sich durch Erfahrung gebildet und nicht durch Vorurteile. Mein erster Kontakt mit dem Islam waren die Märchen aus 1001 Nacht und die alten historischen Filme. Hört auf uns permanent unter Generalverdacht zu stellen.

Meine negative Meinung kommt daher, dass ich auf der Straße nicht mehr laufen kann ohne dumme Blicke, Sprüche oder irgendwas anderes zu kassieren. Meine negative Meinung kommt daher dass ihr NULL NULL NULL Toleranz gegenüber "moderne" ungläubige" Menschen zeigt. Meine negative Meinung kommt daher, dass ihr es nicht versteht euch weiterzuentwickeln. Das ihr in jeder Gewaltstatistik oben dabei seid. Dass ihr nach 5 Generation immer noch denkt ihr seid Iraner, Iraker, Türken oder was weiß ich was. Ich könnte den ganzen Tag so weiter machen, aber bringen wird´s das nicht.

Der Islam wird nicht akzeptiert weil er sich in keinem Kulturkreis der Welt intigriert! FAKT!

[ nachträglich editiert von Mallakai ]
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19.01.2016 15:00 Uhr von Infidel
 
+6 | -0
 
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Der Islam ist genauso beschissen wir jede andere Religion, Durchschnitts Muslime nehmen ihn nur eben leider viel ernster als als Durchschnitts Christen ihre Religion. Was soll da wertgeschätzt werden, welcher Gesellschaftlich relevante Beitrag kam denn aus dem Islam der das leben in Europa verbessert hat?
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19.01.2016 15:49 Uhr von Mallakai
 
+6 | -1
 
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@ PolatAlemdar

Dass ist genau das was ich meine. Wenn der Islam positiv bestärkt werden muss, macht ihr das immer auf der Grundlage des Mittelalters. Mein Gott.... seit dem hat er sich nicht mehr weiterentwickelt. Welche moderne Errungenschaft kommt denn heute noch aus der Arabischen Welt? Der Reichtum beruht komplett auf Rohstoffen der westlichen Welt.
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19.01.2016 16:18 Uhr von Brotfoto
 
+9 | -1
 
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Genau dass ist das Problem
Der Islam ist circa 500 Jahre jünger als das Christentum.
Das heißt er steckt mitten im Mittelalter nach unserer Zeitrechnung.
Und komm nicht wieder mit Errungenschaften des Islams wie Medizin usw.
Das waren damals keine Moslems , der Islam war zu dieser Zeit eine lächerliche Randerscheinung.
Gucke dir doch mal alte Bilder zum Beispiel vom Iran an. Bevor der Islam die Macht an sich gerissen hat, bevor der Islam der Staat wurde.
Was sieht man? Junge moderne Leute. Selbst Frauen in kurzen Röcken, würde man nicht auf so manchen Bild Straßenschilder sehen. Hätte man auch denken können die Bilder wurden in Europa aufgenommen.

Und heute???

Heute sieht man auf Bildern wie der Islam ein Land ins Mittelalter gebombt hat.
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19.01.2016 16:18 Uhr von Brotfoto
 
+3 | -2
 
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Genau dass ist das Problem
Der Islam ist circa 500 Jahre jünger als das Christentum.
Das heißt er steckt mitten im Mittelalter nach unserer Zeitrechnung.
Und komm nicht wieder mit Errungenschaften des Islams wie Medizin usw.
Das waren damals keine Moslems , der Islam war zu dieser Zeit eine lächerliche Randerscheinung.
Gucke dir doch mal alte Bilder zum Beispiel vom Iran an. Bevor der Islam die Macht an sich gerissen hat, bevor der Islam der Staat wurde.
Was sieht man? Junge moderne Leute. Selbst Frauen in kurzen Röcken, würde man nicht auf so manchen Bild Straßenschilder sehen. Hätte man auch denken können die Bilder wurden in Europa aufgenommen.

Und heute???

Heute sieht man auf Bildern wie der Islam ein Land ins Mittelalter gebombt hat.
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19.01.2016 17:19 Uhr von TransAm
 
+2 | -1
 
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Glauben kann jeder woran oder an was er will, aber Religion, egal welche, lebt von Dummheit!
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19.01.2016 19:27 Uhr von AMB
 
+4 | -2
 
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Diese Behauptung möchte ich widerlegen. Vor noch ca. 10 Jahren war diese Religion allgemein akzeptiert. Man hat sich weder am Bau von Moschen noch an sonst etwas gestört. Das jetzt plötzlich Gegenwind herrscht liegt daran, daß unserer Bevölkerung in mehrfacher Hinsicht durch Menschen, die sich selbst als der Islam bezeichnen und damit eigentlich Gotteslästernd unterwegs sind, denn sie begehen dann größt mögliche Verbrechen und behaupten dies unter dem Banner Allahs zu tun.

Also wenn jemand aus der Hölle kommt und erklärt, sein Verhalten ist Islamisch, dann ist es doch kein Wunder, wenn andere Menschen, die nicht so eng mit den übrigen moslemischen Bürgern zusammen kommen Abneigungen entwickeln. Vor allem, wenn man sogar im eigenen Land plötzlich die eigene Kultur gefährdet sieht und sogar unser Weihnachtsfest oder Weihnachtsmarkt versteckt werden soll. Diese Ausgeburten des Verrats in den eigenen Reihen liefern den Anlaß sich wehement zu wehren und wer Betroffen ist wehrt sich mehr.

In den Ostgebieten Deutschlands gab es glaube ich mehr Weihnachtsmärkte, die umgetauft wurden. Hier in Stuttgart wurde so was nicht gemacht.
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20.01.2016 01:27 Uhr von gogodolly
 
+2 | -0
 
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ich glaub eher, die weltherrschaftsfantasien des osmanischen reiches haben sich in das kollektivgedächtnis der europäer eingebrannt; bei manchen mehr, bei manchen weniger...

überlegt doch mal, warum die ungarn letztes jahr so rigoros mit flüchtlingen(respektive einwanderern) umgegangen sind: die wissen ganz genau was denen blüht - die standen schonmal unter osmanischer herrschaft. ...und deswegen haben die keinen bock auf islam.
ich kann es nachvollziehen.
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20.01.2016 08:38 Uhr von Infidel
 
+1 | -0
 
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@ subtil72

Lass es mich mal so ausdrücken, in denn letzten 200 Jahren hat sich die Lebenserwartung Weltweit mehr als verdoppelt, tausende Krankheiten sind nun Heilbar, selbst schwere Verletzungen lassen sich überleben, es gibt Computer, Autos, Flugzeuge, Atomkraftwerke usw. führ ihre zeit war die Gesellschaft im Mittleren Osten zwar sehr weit fortgeschritten, jedoch wurde der Fortschritt der unser heutiges leben ermöglicht nicht in der Arabischen Welt gemacht. Im Gegensatz zu dir gehe ich aber nicht davon aus das die Europäer an sich mehr Erfindergeist haben als die Araber, lediglich hat sich die Gesellschaft in Europa eben besser entwickelt und für die nachteilige Entwicklung ist auf jeden Fall der Islam verantwortlich dem alles in der Gesellschaft untergeordnet wird. Religion wirkt sich eben negativ auf wissenschaftlichen Fortschritt aus, das war im Mittelalter in Europa nicht anders.
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20.01.2016 10:18 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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@PolatAlemdar:
"Die Impfung gegen Masern usw.. hat es erst ab da in Deutschland gegeben, nachdem ein deutscher Botschafter bei den Osmanen davon erfahren hatte und dies nach Deutschland brachte. "

Interssant. Wie haben die Osmanen das denn gemacht? 1927, da gab es schon keine Osamnen mehr, nur Türken, gab es erste passive Impfungen(PEP) durch Dekgwitz, dann die erste richtige Impfung 1963 von Hillman, basierend auf den Arbeiten von Enders, in den USA entwickelt und lizensiert.

Okay, vorher gab es schon eine passive von einem Deutschen entwickelte (

@subtil72.
Tja, das war früher. Schade, dass dieser Forscher- und Erfindergeist bei den Arabern heutzutage nicht mehr anzutreffen ist, zumindest in arabischen oder anderen muslimischen Ländern, ist das eher selten.
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20.01.2016 12:44 Uhr von MikeBison
 
+2 | -2
 
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Ich kann einfach nichts positives an dieser Religion sehen.
Und es heisst nun mal islamischer Staat und nicht christlicher Staat
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21.01.2016 12:52 Uhr von mueppl
 
+0 | -0
 
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Ein wesentlicher Bestandteil des Islam ist es "andere" Religionen abzuwerten. Worin besteht das Problem?
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27.01.2016 16:57 Uhr von taramtamtam
 
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Mustafa Kemal Atatürk ( erster Präsident der Türkei)
" ISLAM, diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet"

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