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Facebook will mit Initiative nun gegen Hasskommentare vorgehen

Mit den steigenden Hasskommentaren auf seiner Plattform stieg auch die Kritik an Facebook, da das Soziale Netzwerk bisher kaum etwas dagegen unternommen hatte.

Nun wurde die "Initiative für Zivilcourage Online" gegründet, die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg in Berlin vorstellte.

Nichtregierungsorganisationen werden dazu von Facebook finanziell unterstützt, die sich für Toleranz im Internet einsetzen. "Wir wollten aber mehr unternehmen, als nur Botschaften des Hasses zu löschen", so Sandberg. Deswegen wird die Initiative Instrumente entwickeln, um Personen bei ihrer Gegenrede gegen Hasskommentare zu unterstützen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Rassismus, Initiative, Hasskommentar
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2016 13:42 Uhr von Naikon
 
+3 | -5
 
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Shortnews braucht auch so ne Initiative :>
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19.01.2016 13:44 Uhr von Silla
 
+2 | -6
 
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Wird auch Zeit, dass den Hasspredigern die Plattform entzogen wird.
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19.01.2016 15:15 Uhr von FutureC
 
+6 | -2
 
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Zensur findet in zivilisierten Ländern nicht statt.
Schaut mal auf gutefrage.net da braucht nur das Wort "Flüchtling" auftauchen und weg ist die Frage...
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19.01.2016 15:38 Uhr von B.Henker
 
+4 | -2
 
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Also noch mehr Zensur. Dann wird die Quote der aktiven User noch schneller unter die 34% fallen.
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19.01.2016 20:20 Uhr von Silla
 
+1 | -3
 
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@ FutureC

"Eine Zensur findet nicht statt." Bezieht sich auf staatliche Zensur. Wenn auf privaten Seiten Beiträge gelöscht werden, ist das Sache des Seiteninhabers.

Dem kannst du natürlich unterstellen, dass er auf staatliche Anweisung handelt. Das zu glauben ist aber gelinde gesagt paranoid.

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