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Flüchtlinge in Turnhallen - Folgekosten übersteigen 100 Millionen Euro

Derzeit werden bundesweit etwa 1.000 Turnhallen und Sportstätten für die Unterbringung von Flüchtlingen gebraucht. Besonders in Nordrhein-Westfalen scheint der Platzbedarf groß, denn hier sind es 400 Turnhallen, die der Unterbringung dienen. Auch in Hessen oder Bayern sind die Zahlen hoch. Dort müssen sich rund 200 Flüchtlinge unter anderem vier Toiletten teilen.

Wie lange dieser Zustand anhält, kann man nicht sagen. In manchen Städten und Ländern erhalten die Schulen Ausgleichszahlungen. So etwas in Berlin, wo Schulen monatlich 2.000 Euro erhalten, um so zusätzliche Sportangebote anbieten zu können.

Für die Zeit danach scheint es indes kaum Pläne zu geben. Während man mancherorts kaum Folgekosten erwartet, plant man in Berlin pro Turnhalle 100.000 Euro Sanierungsbonus ein. Insgesamt würde sich so ein Mehrbedarf von mindestens 100 Millionen Euro ergeben.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Flüchtling, Unterbringung, Sporthalle
Quelle: welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2016 13:12 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -24
 
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19.01.2016 13:15 Uhr von jupiter_0815
 
+21 | -1
 
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Ist doch kein Problem, die Zeche zahlt doch sowie so der andere, also wir.

Den Politikern geht das doch am Arsch vorbei wo die Kohle wegkommt, die haben ihre Schäfchen im trockenen.

Hier noch eine Millionen, da noch eine, da 100.....was solls.


[ nachträglich editiert von jupiter_0815 ]
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19.01.2016 14:45 Uhr von alex070
 
+1 | -20
 
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19.01.2016 14:50 Uhr von alex070
 
+3 | -24
 
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19.01.2016 15:25 Uhr von alex070
 
+1 | -16
 
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19.01.2016 17:54 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -2
 
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Einfach nur noch krank was in Deutschland passiert.

Jaja die kosten ja nicht mehr als 1 Euro pro Einwohner und bringen uns ja soviel Gewinn...


Nur weil unsere Entscheider unfähig sind zu entscheiden, schneller ablehnen und dann auch wirklich abschieben.

In den ganzen Armutsländern ist es doch zum Volkssport geworden ins "reiche" Deutschland zu flüchten.
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19.01.2016 19:00 Uhr von bigX67
 
+4 | -5
 
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da frage ich mich wirklich, warum denen nicht werkzeug in die hand gedrückt wird und dann ein paar von den leerstehenden häusern von ihnen zum eigennutz saniert werden.

leerstand gibt es genug.
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19.01.2016 19:21 Uhr von Pavlov
 
+2 | -14
 
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19.01.2016 20:32 Uhr von fromdusktilldawn
 
+3 | -2
 
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und ein ende ist nicht abzusehen, ich begreife das nicht,
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19.01.2016 21:02 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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"Sanierungskosten? Wenn ich eine Ferienwohnung verlasse, hinterlasse ich sie besenrein."

Wenn Flüchtlinge aus einer schon vorher maroden Halle ausziehen muss danach der Hallenboden auf den aktuallen Stand der Technik erneuert werden, ein neuer Anstrich innen und aussen kann nicht schaden, die Sanitäranlagen werden nebst goldener Armeturen in Vereinsfarben neu gemacht und die passenden Volleyballnetze wollen natürlich auch installiert werden, während gleich noch das Dach neu gemacht wird.

Nicht weil irgendwas davon nötig wäre sondern schlicht und ergreifend weil´s geht.

Wo ich persönlich das bei Turnhallen noch gar nicht mal so schlimm finde, ist es schlicht und ergreifend pervers, was teilweise im privaten Sektor passiert. Du möchtest eine Schrottimmobilie zum Luxus-Studentenwohnheim umbauen? Eine Traglufthalle im Garten würde sich gut machen? Wenn du im Gegenzug eine Zeit lang Flüchtlinge darin wohnen lässt, bekommst das aktuell im Zweifelsfall staatlich finanziert.
Warum kaufen, wenn man auch für´s doppelte mieten kann?
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20.01.2016 02:15 Uhr von damokless
 
+3 | -1
 
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dann können wir den Rest der Welt ja auch noch nachhnolen
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20.01.2016 09:24 Uhr von Infidel
 
+2 | -0
 
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Da geht sicher viel kaput, besonders im Sanitärbereich. Allerdings werden wohl auch viel Schulen die Gelegenheit nutzen und dringend nötige Renovierungen, die so oder so an standen aber führ die kein Geld da war, jetzt eben darüber abzuwickeln.

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