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Corsair bringt DDR4-RAM mit bis zu 128 GiByte heraus

Speicherhersteller Corsair bietet weitere DDR4-RAM-Kits aus der Serie Vengeance LPX an.

Die Kapazität geht dabei bis zu 128 GiByte. Die Taktfrequenz liegt mit DDR4-3000 bis DDR4-3600 über dem DDR4-Standard.

Die Preise der neuen Riegel liegen zwischen 350 Euro (32 GiByte) und 1.030 Euro (128 GiByte). Aktuell scheint allerdings die High-End-Lösung in den Shops nicht auf Lager zu sein.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: RAM, Kit, DDR4
Quelle: pcgameshardware.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2016 13:13 Uhr von Christian83
 
+5 | -7
 
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was will ich als Privatmensch mit soviel Bums?
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19.01.2016 14:05 Uhr von FutureC
 
+2 | -0
 
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Könnte man davon 8 Stück einbauen um ein Terabyte Hauptspeicher zu haben?
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19.01.2016 17:59 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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@ Christian83 Ist doch schon einmal gut, dass es das gibt. Weil dann fallen die Preise in zwei Jahren auf eine Privatanwendernorm. Und dann wird man auch diesen Speicher benötigen, wenn immer mehr auf die virtuellen Brillen etc. zurückgreifen.
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19.01.2016 19:31 Uhr von Venytanion
 
+1 | -1
 
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@ Christian83

Video- und Audiobearbeitung zB.
Auch Spiele werden profitieren.
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19.01.2016 20:20 Uhr von Hallominator
 
+2 | -0
 
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Wenn man dann das OS sowie ausgewählte Programme bzw. Spiele dauerhaft in den RAM einlagern könnte, wäre das super. Ich glaube, schonmal von Plänen dazu gelesen zu haben, bin mir aber gerade nicht sicher.
Jedenfalls könnte man damit die Zugriffszeiten jeder SSD noch schlagen, denke ich mal. Ansonsten wird wohl auch kaum ein Privatanwender die vollen 128 GB Arbeitsspeicher voll auslasten. Jedenfalls nicht unbedingt in nächster Zeit.
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19.01.2016 20:43 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -0
 
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wenn das os in den speicher integriert würde wäre das perfekt
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19.01.2016 22:28 Uhr von RycoDePsyco
 
+2 | -1
 
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@ Christian83
Nur weil du das nicht brauchst, heißt es nicht das andere es nicht brauchen.
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19.01.2016 22:29 Uhr von RycoDePsyco
 
+1 | -0
 
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@Hallominator
Da ging es um die Festplatte.

Das diese so schnell wird wie der Arbeitsspeicher gleichzeitig hohes dauerhaftes Speichervolumen hat.
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19.01.2016 23:29 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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Man sollte auch erwähnen, dass man eine passende Plattform besitzen sollte, um solche Speichermodule überhaupt nutzen zu können. Normale Consumer-Mainbords werden den Speicher vermutlich erst mal gar nicht erkennen und nutzen können.
Man braucht vermutlich entweder eine High-End-CAD Maschine, die praktisch ein Serverboard verwendet, oder vielleicht ein brandteures High-End-Gamer-Board (z.B. ROG von ASUS) mit vermutlic einem dann notwendigen Bios/UEFI-Update...
Sowas ist m.E. nur eine Studie, wie die Super-Autos auf Messen, die nicht in Serie gehen... Schaut mal, was wir alles können...
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26.01.2016 10:14 Uhr von DeaconBlue
 
+0 | -0
 
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Ich hab mit einem AMD X8 auch 32 GB und 64 gingen, was es aber nicht gibt....
Dazu ein schickes 50 Euro Board, passt.
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26.01.2016 16:11 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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@ FutureC

das Hängt mehr oder minder davon ab ob Dein System das adressieren kann und wenn ja, ob es das gesamte System im Gegenzug dann nicht ausbremst.

Gibt ja so Adressierungsmöglichkeiten, bei denen die Adresse, welche nicht direkt erreicht werden kann durch einfache Doppeltadressierung erreicht wird. Da wird dann ganz schnell mal kurz ein Chip nur noch halb so schnell etc.
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01.02.2016 18:04 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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@Christian83
"was will ich als Privatmensch mit soviel Bums?"

Bestimmte Sachen von der Festplatte in den Speicher schreiben, und dann damit arbeiten. Der Arbeitsspeicher ist 20-30 mal schneller als die besten SSDs und geht nicht so schnell kaputt.
Wird vermutlich schon recht bald Programme geben, die das von sich aus machen, und Optionen bieten, den Speicher voll auszunutzen um schneller zu laufen.

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