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WDR erbost über Journalistin: Keine Anweisung "pro Regierung" zu berichten

Die Journalistin und freie WDR-Mitarbeiterin Claudia Zimmermann hatte in einem Interview behauptet, sie sei angehalten, positiv über die Regierung und Flüchtlinge zu berichten (ShortNews berichtete).

Nun meldet sich der WDR zu Wort und ist erbost über diese falsche Aussage, wie der öffentlich-rechtliche Sender sagt.

"Das entspricht in keinster Weise der Haltung des Unternehmens", so der WDR und auch Zimmermann rudert inzwischen zurück, man habe sie nie aufgefordert "tendenziös" zu sein: "Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Regierung, WDR, Anweisung, Journalistin
Quelle: dwdl.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2016 16:20 Uhr von T¡ppfehler
 
+11 | -1
 
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Das kann ja auch gar nicht sein, denn der WDR ist zwangsgebührenfinanziert und damit unabhängig in der Berichterstattung.
Außerdem gibt es Politiker der Regierungsparteien im Aufsichtsrat, denen man blind vertrauen kann.
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18.01.2016 16:23 Uhr von RandyMarsh
 
+10 | -1
 
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Da wurde ihr wohl mit der Kündigung gedroht und sie musste zurückrudern ;)

Der WDR blamiert sich momentan bis auf die Knochen. Jeder Gehirnbesitzer hat inzwischen durchschaut, dass die öffentlich-dämlichen sehr wohlwollend über die Asylpolitik berichten.

Ihnen bleibt auch nichts anderes übrig, Stichwort Rundfunkstaatsvertrag.
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18.01.2016 16:23 Uhr von Krambambulli
 
+1 | -2
 
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ich hätte mich auch sehr über die öffentlich-rechtlichen gewundert wenn da was Wahres dran gewesen wäre...
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18.01.2016 16:38 Uhr von architeutes
 
+10 | -1
 
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Vor dem Jahreswechsel mit seinen Folgen wurden, gerade im WDR, Stunde um Stunde Positivbeispiele von Flüchtlingen gesendet.
Die Bilder zeigten überwiegend junge Familien.

Das kann ja wohl jeder selbst beurteilen , oder habe ich die negativen Beispiele ständig verpasst ??
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18.01.2016 18:26 Uhr von Justus5
 
+1 | -8
 
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Dachte ichs mir schon beim Erstartikel: Irgendwas lief schief, ich hab das von Anfang nicht geglaubt, dass die sowas gesagt hätte.
Ein paar unglückliche Sätze in einer Talkshow wurden zum Scope hochstilisiert.
"Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen." Sagt Zimmermann jetzt selber.
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18.01.2016 18:37 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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die überschrift stimmt ja auch, die richtlinien gibt beim wdr nicht die regierung vor, sondern unsere netten transatlantiker buhrow und schönbohm. besser macht das die sache allerdings auch nicht.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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18.01.2016 19:13 Uhr von _Illusion_
 
+2 | -0
 
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Seltsam, dass sie nun wieder zurück rudert.

Hat wohl ein wenig Druck bekommen die Gute ;o)

[ nachträglich editiert von _Illusion_ ]
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18.01.2016 19:22 Uhr von Wil
 
+4 | -0
 
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Natürlich ist das so.
Mehrere Mitarbeiter, sogar ein Chef vom Spiegel haben deshalb ihren Hut genommen, weil sie das nicht mehr ausgehalten haben. Und ein freier Mitarbeiter hat auch ausgepackt. Denn wer nicht Pro redet, also nicht mitschwimmt, bekommt keine Aufträge mehr, wird nicht eingeladen, usw., wird also erwerbslos. Kann man alles in u.a. Gekaufte Journalisten nachlesen.

Merkel verbietet Jurnalisten die wahrheit zu sagen Zensur
https://www.youtube.com/...

Spiegel TV (RTL)-Mitarbeiter kündigt und packt aus
https://www.youtube.com/...

usw.
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18.01.2016 19:26 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Beweise?
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18.01.2016 20:38 Uhr von frederichards
 
+1 | -0
 
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Wenn sie weiterarbeiten wollen, dementieren sie gefälligst.

Hier gibt es keinen Han Solo oder einen Jedi, der sie beschützt.
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18.01.2016 20:43 Uhr von Wil
 
+1 | -0
 
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Gekaufte Journalisten - Udo Ulfkotte
https://www.youtube.com/...
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19.01.2016 09:35 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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Es entspricht aber der Wahrheit. Die Berichterstattung der ÖR ist schon sehr Linientreu.

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