18.01.16 11:12 Uhr
 2.877
 

Ablehnung von Flüchtlingen: Nordafrikanischen Ländern droht Gelderkürzung

Vizekanzler Sigmar Gabriel hat nordafrikanischen Ländern wie Marokko oder Algerien scharf gedroht, falls sie sich weiterhin weigerten abgeschobene Flüchtlinge wieder aufzunehmen.

Sollten sich die Länder weiterhin so verhalten, werden Gelder aus der Entwicklungshilfe gekürzt werden.

"Es kann nicht sein, dass man die Entwicklungshilfe nimmt, aber die eigenen Bürger nicht", so der SPD-Chef.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Sigmar Gabriel, Ablehnung, Algerien, Marokko
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.01.2016 11:26 Uhr von dagi
 
+39 | -2
 
ANZEIGEN
warum geld kürzen , komplett einbehalten das wird hier gebraucht um gerichtsverhandlungen unterkunft (knast ) und heimflug zu sichern ! allen ländern die zahlungen streichen die flüchtlinge losschicken und wir haben genug geld diese durchzuschleifen !
Kommentar ansehen
18.01.2016 11:28 Uhr von Mister-L
 
+33 | -3
 
ANZEIGEN
Gekürzt......denen würde ich alles streichen,bis sie einlenken.
Kommentar ansehen
18.01.2016 11:51 Uhr von hede74
 
+25 | -3
 
ANZEIGEN
Recht hat er. Nur müssen diesen Drohungen dann auch Taten folgen. Und was heißt kürzen? 10 %? 50 %? Wie wäre es mit 100 %? Und wenn der Deutsche solches Verhalten auch bei seiner Urlaubswahl bedenken würde, dann würde sich noch schneller etwas ändern.
Kommentar ansehen
18.01.2016 11:53 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Wieso können die das einfach ablehnen?

Wenn er sagt er sei Algerier dann muss man ihm erstmal glauben und abschieben.

Dann liegt es an Algerien zu beweisen das er kein Algerier ist und ihn dahin abschieben woher er wirklich kommt.

Hauptsache weg hier.
Kommentar ansehen
18.01.2016 12:25 Uhr von Atze2
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
alternativ bestünde auch die Möglichkeit die Botschafter der jeweiligen Länder aus D rauszuschmeißen..... oder einfach mal ins Bundeskanzleramt bestellen, wenn der Botschafter dann in seinem Land nix erreicht....raus....

wenn das dann immer noch nichts hilft: Flüge in die Länder streichen, dann hat sich das mit dem Tourismus erledigt.... und anderweitige Sanktionen (Import-Verbot, etc etc)... wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Kommentar ansehen
18.01.2016 12:30 Uhr von 2hawiko
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Es ist leichter Ware die man gekauft hat und einem die Farbe nicht gefällt, in´s Geschäft zurück zu bringen.
Kommentar ansehen
18.01.2016 12:58 Uhr von BoltThrower321
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
Wieder nur heiße Luft.

Lösung:
Profis aus dt. Häfen heuern.

Schlepper-Kähne einsetzen und die Gummiboote direkt wieder in den Heimathafen schleppen.
Die bereits hier "gestrandeten" in ein Schiff verladen, gut versorgen und in Algerien, Marroko und co. abliefern.

Pro "illegalen" (fieses Wort)...ich nenne es mal anders (den kein Mensch ist illegal), pro Abenteuer-Urlauberei ohne legal gebuchter Reise die Kosten in humaner Form in Rechnung stellen. Kann die Person es nicht begleichen, direkt ohne zu zucken den Betrag von "Subventionen" einbehalten.

Sollen die Afrikanischen Staaten doch die Krise bewältigen...nicht wir.

Die komplette Invasion würde in nullkommanichts beendet werden, wenn die entsprechenden Länder die Konsequenzen zu tragen hätten.

Aktuell läuft es doch so

EU: "Nimm die wieder zurück"
Land xy: "Nein ich will nicht"
EU: "Du hasst zu wollen"
Land xy: "Nein, die sind doof...ich mag nicht mit denen spielen"
EU: "Männeken! Ich kürz dir das Taschengeld"
Land xy: *Fängt an zu weinen und zu plärren...schmeisst mit Sand und Förmchen umsich*
EU: "Ist ja gut, Mama hat dich doch lieb...du gehst jetzt brav im Sandkasten spielen und ich guck wieder RTL"

So in etwa????

[ nachträglich editiert von BoltThrower321 ]
Kommentar ansehen
18.01.2016 13:03 Uhr von benjaminx
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Kontraproduktiv, so verschlimmert der Gabriel in den Ländern nur die Gründe dafür das weiterhin so viele hier hin kommen.
Oder ist hier die von ihm vorgebrachte Forderung nur ein weiterer Versuch die Zustände in den Ländern so beizubehalten dass sich an dem jetzigen Zustand hier nix ändern wird und so weiter viele Maenschen nach Europa gelockt werden?
Dieser Verdacht liegt da sehr nahe.
Kommentar ansehen
18.01.2016 13:24 Uhr von rpk74ger
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem wird nicht sein, dass ein Marokkaner nicht von Marokko aufgenommen werden soll... das Problem ist, dass ein vermutlich sogar straffälliger "Syrer ohne Pass" nicht nach Marokko abgeschoben werden kann, ohne dass ihm einwandfrei die marokkanische Staatsbürgerschaft nachgewiesen wurde
Kommentar ansehen
18.01.2016 13:34 Uhr von l2000-1
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
NICHT Kürzung, Streichung und Sanktionen wäre mal angesagt !
Aber das wird da niemanden interessieren , jede Wette !!
Kommentar ansehen
18.01.2016 14:19 Uhr von ressam1985
 
+0 | -10
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
18.01.2016 14:36 Uhr von zalandro
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Markige Sprüche aus Reihen der SPD? Achja, es stehen demnächst wichtige Wahlen an, da wird mal wieder ordentlich auf den Busch geklopft, mehr nicht. ;)
Kommentar ansehen
18.01.2016 15:13 Uhr von Exoplanet
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wie wäre es mit einem Kompromiss?

Wir streichen die Entwicklungshilfe und nehmen keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr auf.
Kommentar ansehen
18.01.2016 17:27 Uhr von Maulefix
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
18.01.2016 19:33 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wow was passiert eigentlich schon groß mit den Milliarden an Entwicklungshilfe?

Nach zig Jahren bekommen sie immer noch nichts gebacken um sich selbst etwas aufzubauen und besonders endlich mal auf Verhütung zu setzen.

Nein sie warten immer noch auf die Spenden-LKW gefüllt mit Nahrung und Kleidung.

Ist ja auch einfacher so.

Gerade von den kräftigen jungen Männern, wie sie immer sagen, könnte man erwarten das sie mal die Schaufel packen und sich z.B. eine Wasserversorgung legen.
Kommentar ansehen
18.01.2016 23:26 Uhr von Farin-123
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nicht nur blablabla sagen... sondern auch mal machen!
Kommentar ansehen
19.01.2016 01:02 Uhr von Truth_Hurts
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
wäre ich jetzt etwas zynisch würde ich sagen: Wir entsorgen unseren Elektroschrott und Industriemüll bei denen und sie schicken uns dafür ihren Menschenmüll...
Kommentar ansehen
19.01.2016 05:59 Uhr von Guertel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wir brauchen unser geld für bildung, universitäten und infrastruktur selbst.
warum wird überall in der welt geld verplempert und nur bei uns selbst geht alles kaputt.

kein wunder, dass die afrikaner nach europa stürmen. die haben mitbekommen von wo das geld kam und glauben nun in dieses schlaraffenland will ich hin! wenn die afrikaner loslaufen, dann wäre dies das ende. da kommen nicht nur 10^6 menschen wie 2015 nach dtl, sondern ein vielfaches.

Refresh |<-- <-   1-18/18   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?