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Unbequeme Wahrheiten im Christentum: "Sexualität benachteiligt die Frau erschreckend"

In einem Interview äußerte sich der Historiker Arnold Angenendt über die Grausamkeiten der Geschlechtlichkeit und sexuelle Befriedigung sowie die Verbote der Kirche, über die er in seinem Buch erzählt.

Der Münsteraner Kirchenhistoriker ist berühmt dafür, dass er mit seinen unbequemen Thesen Wahrheiten ans Licht bringt und erklärt, warum die Kirche heute so ist, wie sie ist. Demnach war die Geschlechtlichkeit früher mit sehr vielen Grausamkeiten verbunden.

"Die Hochzeitsgäste standen um das Bett und sahen zu, wie der erste Koitus vollzogen wurde. Danach musste das Bettlaken mit dem Blutfleck vorgezeigt werden. Denn die Frau musste sexuell unberührt sein. Der meist ein Jahrzehnt ältere Mann durfte zuvor ins Bordell gehen", so Angenendt.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Sexualität, Christentum
Quelle: welt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2016 16:48 Uhr von oldtime
 
+23 | -5
 
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Und nun? Die Religionen sind nur zur Unterdrückung gedacht. Immerhin gibt es sowas im Christentum heutzutage nicht mehr.
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17.01.2016 16:50 Uhr von Schulle4100
 
+7 | -2
 
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Hmmm, ich hake das mal unter unnützes Wissen ab.
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17.01.2016 16:53 Uhr von Suicide-King
 
+4 | -4
 
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Vertue dich da mal nicht. Besonders in den USA gibt es noch so manche christliche Gruppierungen die im Namen Gottes handeln. Bei weitem nicht so schlimm wie in anderen Religionen, aber es werden auch dort stellen in der Bibel gesucht und diese dann nach eigenen Interessen interpretiert.
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17.01.2016 17:05 Uhr von news_24
 
+6 | -3
 
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Und nun?
Jesus sagt klare Worte zum Ehebruch. Nur mal googeln Jesus+Ehebruch. Das zählt. Nicht was die Kirche sich zusammendichtet.

Zitat:
hr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde: «Du sollst nicht ehebrechen!» Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß zur Sünde wird, so reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist besser für dich, daß
eins deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib durch Gott in die ewige Vebannung gelangt am Ende aller Tage. .."

[ nachträglich editiert von news_24 ]
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17.01.2016 17:17 Uhr von Rongen
 
+6 | -4
 
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Joa bei den Christen standen vor hunderten Jahren die Angehörigen drum herrum, bei den Muslimen darf selbt im 21 Jahrundert jeder mal über die Kinderbraut drüber der will, und Jahrzehnte älter sind sie auch, den wenn man mal Mohamed als Beispiel nimmt, seine Frau war 9 Jahre alt.
Das ist der Unterschied.
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17.01.2016 17:25 Uhr von Danymator
 
+8 | -2
 
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Ein blinder, der uns was über Farben erzählen will.
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17.01.2016 17:26 Uhr von Schlechtmensch
 
+6 | -3
 
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Tja nur bei uns gab es die Epoche der Aufklärung (https://de.wikipedia.org/...) in vielen muslimischen Ländern gab es die nicht.
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17.01.2016 17:48 Uhr von T¡ppfehler
 
+13 | -2
 
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In einer von Haberals Lieblingsquellen steht etwas, dass er uns leider bisher vorenthalten hat.
Ich denke mal, dass es nur ein Versehen war und es bald von ihm nachgereicht wird:

Alice Schwarzer stellte Fragen und erhielt das bereits vor 20 Jahren von einem Polizisten als Antwort:
"70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln gehen auf das Konto von Türken"

http://www.huffingtonpost.de/...

Wieviel Prozent der Einwohner von Köln waren vor 20 Jahren eigentlich Türken? Man sollte die Vergewaltigungsrate mal hochrechnen.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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17.01.2016 20:12 Uhr von shadow#
 
+2 | -10
 
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"Immerhin gibt es sowas im Christentum heutzutage nicht mehr."

Was genau ist dann die Fortpflanzungslehre der katholischen Kirche?
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17.01.2016 20:25 Uhr von Widder02
 
+4 | -2
 
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und nun??? möchtest von dem aktuellen geschehen ablenken. nur hier hat sich in den letzten einigen hundert jahren was geändert, was bei den musels in den künftigen 1000 jahren nicht passieren wird.
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17.01.2016 20:43 Uhr von Widder02
 
+5 | -1
 
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und noch eins, jesus hat keine kinder gefickt
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18.01.2016 10:42 Uhr von Infidel
 
+3 | -3
 
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Diese "Wahrheit" ist nicht Unbequem, PolatAlemdar für 99% der Mitteleuropäischen Christen und noch viel mehr für die Restliche Agnostische/ Atheistische Bevölkerung ist Religion und Geschichte keine Heilige Kuh mehr die nur mit der rosa Brille betrachtet werden darf und deren negative Seiten einfach verschwiegen werden. Im Gegensatz zum im Islam ist man in großen teilen der westlichen Welt schon vor einiger zeit zu dem Schluss gekommen das Religion durchaus fehlbar ist.
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18.01.2016 10:51 Uhr von El_Caron
 
+0 | -2
 
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@oldtime
Sowas gibt es in erster Linie deswegen nicht mehr, weil unsere Vorväter im Rahmen der Aufklärung das Christentum im Alltag mit wehenden Fahnen zum Teufel gejagt haben.

Trotzdem ist es nunmal eine Tatsache, dass das Gedankengut, auf das das Christentum aufbaut, von eben genau solchen Leute, wie in der News beschrieben, stammt.
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18.01.2016 10:58 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -0
 
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Da sieht man mal mit welch perfiden mitteln die Päpste der Welt die Verteufelung ihrer eigenen Homosexualität aufzwingen. Was genau betrachtet weitaus gräßlicher ist als das, was sie zu verhindern suchen. Institutionelle Soziopathie könnte man sagen.
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19.01.2016 19:01 Uhr von Carangano
 
+0 | -0
 
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Tja,mag sein das es in der Vergangenheit so gewesen ist.Aber im Islam ist es heute noch so oder eher noch schlimmer.

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