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Nach "Traumschiff"-Dreh: Ehepaar bekommt wegen Störung 1.022 Euro zurück

Die Schiffszenen des "Traumschiff" im ZDF wurden auf der "MS Amadea" abgedreht. Auf der fühlte sich ein Ehepaar gestört und klagte gegen sein Reiseunternehmen, bei der es die Reise gebucht hatten.

Vor allem wegen den Absperrungen des Promenadendecks während der Dreharbeiten konnte das Paar nicht richtig urlauben. Auch die Ruhestörungen durch das Team machte die Reise dem Paar nicht schöner.

Von Vietnam nach Neuseeland ging die 26-tägige Seereise auf dem Schiff. Das Paar hatte dafür 11.080 Euro bezahlt. Das Amtsgericht Bonn sprach nun dem Ehepaar eine Reiseminderung zu - diese sollen 1.022,76 Euro vom Reiseunternehmen zurückerhalten.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Ehepaar, zurück, Störung, Dreh, Traumschiff
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2016 11:00 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -3
 
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10% dafür, dass einem der Urlaub versaut wurde?

Weltfremde Richter.

Aber im Staatsdienst kennt man die Notwendigkeit nach Erholung nicht - besonders nicht als Richter - da man sich seine Zeit komplett selbst einteilen kann. Sogar das Festsetzen von Terminen darf ein Richter so gestalten, dass er seinen "Freizeitausgleich" im übermäßigen Maße erhält.

Woher ich das weiß? Ein sehr naher Bekannter ist am Gericht in München.