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Hessen: Zehn Flüchtlinge stehen unter Terrorverdacht

In Hessen besteht Terror-Verdacht gegen zehn Personen aus verschiedenen Flüchtlingsheimen.

Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt hat drei Ermittlungsverfahren gegen zehn Flüchtlinge am Laufen. Einzelheiten wurden nicht bekannt.

Laut des "Wiesbadener Kurier" werden diese Verfahren bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft gebündelt. 200 Verfahren sind es derzeit.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hessen, Terrorverdacht, Zehn
Quelle: arcor.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2016 09:34 Uhr von nexuscrawler
 
+9 | -1
 
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@Beobachter16

Boa, ick kann das nicht mehr hören, dass ist echt nicht mehr erträglich. Nicht mehr quatschen, machen!
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16.01.2016 09:36 Uhr von cure
 
+23 | -0
 
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@Beobachter16

Ich würde die Merkel nicht mehr mit Mutti bezeichnen. Eine Mutter kümmert sich um ihre "Kinder", so etwas kann ich bei dieser Frau derzeit leider nicht feststellen . . .
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16.01.2016 09:57 Uhr von NormanFL
 
+12 | -1
 
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Dito. Ich kann dieses Mutti-Gelaber auch nicht mehr hören bzw. lesen. Genau wie dieses ach so ironische "Danke Frau Merkel". Es gibt in der Praxis deutlich effektivere Formen des Widerstandes als das Selbstmitleid vorm heimischen PC.
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16.01.2016 10:07 Uhr von damien2003
 
+6 | -1
 
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vielleicht können wir uns auf "böse Stiefmutter" einigen.
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16.01.2016 10:32 Uhr von Jackyl
 
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Wer "die Schnauze voll" hat kann in der Tat etwas tun. Schreibt eurem Bundestagsabgeordneten bzgl. eines Misstrauensvotums nach Art. 67 GG. Es haben schon ein paar Leute gemacht. Tut es auch und überzeugt auch andere davon es zu tun. Ihr wisst nicht, wer euer Abgeordneter ist? Kein Problem: https://www.bundestag.de/...
Schaut nicht weiter nur zu und meckert - tut etwas. Und bitte keine Ausreden!

[ nachträglich editiert von Jackyl ]
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16.01.2016 22:10 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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Gut bei den registrierten und unregistrierte ca. 1.3 Millionen Flüchtlinge wird diese Nachricht noch öfter kommen es sei den man kann sowas brav verheimlichen.

So den die sich hier normal verhalten sind nun einfach viele junge Männer die Frauen belästigen Gewalttaten begehen und eben auch Terror und das schöne ist außer gegen die Terror versächdigen kann man gegen keinen was tun.

Wie auch viele haben nich mal n Pass und selbst wenn sie ausgewiesen werden was ewig dauern würde reisen sie einfach wieder illegal ein das is ja nich besonders schwer.

Frau Merkel nehmen sie doch mal ein paar Flüchtlinge bei ihnen auf wie wärs mit ein paar arabischen jungen Männern.

Ich finde es auch schön das man sich drum kümmert das die Flüchtlinge gut wohnen können während meine Miete so wie das viele anderen auch kennen ein Loch in den Geldbeutel brennt.
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16.01.2016 22:17 Uhr von wombie
 
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Solcherlei Vorfaelle duerften schon langfristig ein Problem werden. Wobei es eigentlich egal ist ob Migranten oder Deutsche: Terroristen kann man nur schwer stoppen, da es eine Form von Guerillakrieg ist.

Wie man z.B. lange in Nordirland oder auch bei den Basken sieht, lassen sich solche Leute kaum ausfindig machen, geschweige denn stoppen.

Eine totalueberwachung der Bevoelkerung waere die Loesung die Politiker am liebsten haetten, Polizei und Nachrichtendiensten eh. Dabei wird dann immer uebersehen dass es eine totalueberwachung zum Glueck nie geben kann. Man gibt lediglich alle Freiheiten auf ohne irgendwelche Vorteile zu erringen.

Am Rande bemerkt: Deutsche sind auch nicht friedlicher als Migranten. Das heisst natuerlich nicht dass die kulturellen Unterschiede keine Probleme verursachen. Sieht man ja z.B. an den lange bekannten Problemen mit einigen Gastarbeitern. Einige passen sich an, andere eben nicht.

Na gut, es gibt dann natuerlich auch Deutsche wie z.B. meinen ex-Nachbarn: Gewalttaetig, alkoholabhaengig, staendig randalierend.
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17.01.2016 11:15 Uhr von bogati
 
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"Wie man z.B. lange in Nordirland oder auch bei den Basken sieht, lassen sich solche Leute kaum ausfindig machen, geschweige denn stoppen."

Sehr treffendes Beispiel. Lokale Widerstandsgruppen die gegen die Politik einer Zentralregierung kämpfen, mit dem Terror von externen (zwangs)importiereten Kräften zu vergleichen.
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17.01.2016 12:36 Uhr von Riesenzwerg
 
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CDU-Delegierte haben der Kanzlerin auch dafür 9 Minuten lang Beifall geklatscht!

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