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Meinung: Kann sich Deutschland dem Flüchtlingsproblem aufrichtig stellen?

Die Ereignisse von Köln aus der Silvesternacht könnten den Deutschen dabei helfen, ein langfristiges Problem zu lösen. Dabei geht es weniger um die mehr als eine Million Flüchtlinge, sondern viel mehr um die Probleme, welche diese mit sich bringen und verursachen, meint die "New York Times".

Würde man für 2015 "Willkommenskultur" zum Wort des Jahres erklären, dann müsste das Wort für 2016 "Ehrlichkeitskultur" lauten. Dabei ist es an Kanzlerin Angela Merkel diesen Reinigungsprozess in Gang zu setzen. Doch noch scheinen Politiker und Islamverbände die Sache runter spielen zu wollen.

Vor allem das Ignorieren von Wirtschaftsflüchtlingen gegenüber Kriegsflüchtlingen wird nun zum offensichtlichen Problem. Dabei sind es vor allem Personen aus Nordafrika denen es lediglich um Raub und Betrug geht. Insgesamt sollte Deutschland selbstbewusster mit der Situation umgehen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Flüchtling, Meinung
Quelle: nytimes.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 20:05 Uhr von Hmpff
 
+9 | -3
 
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Endlich...endlich hat mal jemand die Eier, zwischen Wohlstandsimmigranten und echten Kriegsflüchtlingen zu unterscheiden. Erstere müssen raus fliegen, den letzteren muss unsere Solidarität gelten. Unsere Bonzen kriegen das nicht gebacken (übrigens auch nicht der größte Teil der SN-Foristen).
Doch warum nur steht das in einer amerikanischen Zeitung?
Wie lange wird es dauern bis wir das auch in einer deutschen Postille lesen dürfen...und wird das überhaupt jemals passieren?
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15.01.2016 20:15 Uhr von Borgir
 
+0 | -28
 
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15.01.2016 20:16 Uhr von Starstalker
 
+10 | -1
 
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"Doch warum nur steht das in einer amerikanischen Zeitung?"

Spannend dabei ist indes, dass den Artikel ein deutscher Gastautor der NYT verfasst hat - Jochen Bittner. Der schreibt normalerweise für "Die Zeit". Jetzt kann man sich die Frage stellen, ob sich in Deutschland keine Zeitung traut derart ehrlich zu schreiben oder er einfach durch Zufall diesen Artikel in der NYT verfasst hat.

Ich kann den Artikel nur empfehlen, da er wirklich sehr viele Wahrheiten enthält, auch sachlicher Natur. Auch empfehle ich bei der Gelegenheit mal die Kommentare zu lesen. Da bekommt man einen Eindruck, wie andere Länder das Problem reflektieren. Die sind da nicht so zimperlich wie wir.

Interessanterweise könnten die Ereignisse von Köln in einer Kausalkette dazu führen, dass bei den Präsidentschaftswahlen im November in den USA tatsächlich ein Republikaner eine Chance hat. Viele US-Amerikaner, gerade nach den Kölner Ereignissen, welche breit in den US-Medien diskutiert werden, haben große Angst, dass Demokraten ähnlich wie Merkel verfahren, und alles und jeden einreisen lassen. Mag etwas abstrakt sein, aber in Zeiten wie diesen sind die Menschen selten rational.

Auch sind die Ereignisse Wasser auf die Mühlen der NRA bezüglich Waffen. Auch hier meinen viele US-Amerikaner, dass wenn die Leute in Köln Waffen gehabt hätten, es nicht so weit gekommen wäre. Da kann man natürlich drüber streiten und es entspricht auch nicht unbedingt meiner Meinung. Aber da wo Menschen Angst haben, da klammern sie sich im Zweifel an eine Waffe. Man sieht es ja auch bei uns - Die Verkäufe von Waffen aller Art sind nach Köln stark angestiegen. Selten wurden so viele so genannte "kleine Waffenscheine" beantragt wie dieser Tage.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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15.01.2016 20:25 Uhr von crisis-induced
 
+4 | -0
 
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Die Einschläge rücken immer näher-nordafrikanische Gäste wollen zwei Transsexuelle steinigen:
https://www.facebook.com/...
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15.01.2016 20:29 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -0
 
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@Borgir du schreibst wie immer Müll. Falls du nicht mitbekommen hast gehts um die Kriminellen der Flüchtlinge also hör auf anderen zu unterstellen zu pauschalisieren.

Gleiches gilt dem zweiten Absatz: falls du meinst den Leuten ein schlechtes Gewissen einreden zu können die 40 Stunden die Woche hart für ihr bisschen Reichtum arbeiten dann liegst du verkehrt. In Afrika und Orient hat man eine ganz andere Einstellung zur Arbeit und statts zu flüchten und hier hart arbeitende Leute zu drangsalieren und auszurauben sollten die dort ihre korrupten Regierungen stürzen weil die ist es die ihre Landsleute ausraubt und nicht unsere Arbeiter.

Mann Mann Mann ich kann deine geschriebene Scheiße echt nicht mehr ab. Man kann ja ein bisschen unrealistisch denken aber nur in einer Fantasiewelt leben geht ja mal garnicht. Hör auf Drogen zu nehmen.
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15.01.2016 20:44 Uhr von Luelli
 
+11 | -0
 
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Borgir, dein Zitat: "Eine Million sind da....ein paar benehmen sich daneben..." zeugt von grenzenloser Naivität.
Such dir mal nen neuen Betreuer.

@ crisis-induced
Starker Link!
Jetzt bin ich mal gespannt, wie man das wieder zu vertuschen versucht, damit die heile Welt von so Typen wie Borgir keine Schrammen bekommt.
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15.01.2016 22:58 Uhr von Golan
 
+3 | -0
 
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Wer hätte denn was davon wenn dieser "Reinigungsprozess" in Gang gesetzt würde?

- Merkel würde sich selber schaden, ihr "Gesicht" verlieren
- CDU/CSU würde ihrer Kanzlerin und damit sich selbst schaden
- Die SPD würde ihrem Koalitionspartner schaden
- Linke und Grüne würden jemandem schaden der gerade IHRE Politik macht
- Die Asylindustrie verdient sich gerade auf Kosten der Steuerzahler dumm und dusselig

Die einzigen die etwas davon hätten wären diejenigen die den Mist bezahlen und ausbaden müssen: Die Bürger.

Dummerweise sind das die Einzigen die keine Lobby haben, das sind alles nur Freizeitnazis und Rassisten.

Darum wird erst etwas passieren wenn die Scheiße wirklich überkocht.
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16.01.2016 00:39 Uhr von silent_warior
 
+2 | -0
 
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Wir können gar nichts machen, die Politiker entscheiden darüber.
Der Bürger kann nur weiter meckern oder rumfluchen, aber real etwas an der Politik ändern können nur die Politiker und wenn die nicht wollen, dann war es das.

Die NY-Times sollte sich an die Politiker wenden und nicht an die normalen Menschen die dem Handeln der Politiker vollkommen machtlos gegenüber stehen.
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16.01.2016 06:03 Uhr von steffi78
 
+2 | -0
 
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@borgir:
Wie üblich schreibst du schwachsinn nichts anderes.

1. Die news handelt von nun rate mal kriminelle und wirtschaftsflüchtlingen nicht von allen flcühtlingen also nein es werden nicht alle pauschal abgeurteilt sondern die kriminellen.
Wenn du daraus natürlich dann machst das alle flüchtlinge betroffen sind scheinst du ja alle flüchtlinge als kriminelle definieren zu wollen.

2. Wieso sollten wir hier eine schuld daran haben das zb in afrika jeder meint er müsse 10 oder 20 kinder in die welt setzen in dem wissen das man diese nicht versorgen kann?
WEisst du das ist das komische daran, afrika ist ein armes land, aber dennoch meint da jeder permanent kinderchen machen zu müssen, ja für was denn? Denkt man das man dadurch die armut lindert?

So und weiterhin, jeder der hierhin einwandert, im normalen verfahren, der eine ausbildung hat, oder eine entsprechend gute schulbildung, der sich integrieren möchte, der nicht kriminell ist oder wird hier der kann sein glück ja sicher auch hier versuchen ist ja nicht so als wenn man nur als flüchtling nach deutschland reinkommen könnte.

Aber von welchem kuchen sollte denn bitte ein vollkommen ungebildeter sagen wir mal 25 jähriger etwas abbekommen der sich nichtmal darum schert die landessprache zu erlernen oder grundlegende schulbildung nachträglich hier zu erwerben? Etwa vom kuchen "sozialstaat"?
Wenn ja, dann nein dazu haben diese leute eben nicht jedes recht.
Von welchem kuchen sollte denn ein hochkrimineller etwas abbekommen wenn er nach deutschland kommt? Kuscheljustiz? narrenfreiehit? Sozialstaat? Von was?

Mag ja sein das das dir nicht klar ist, vielleicht bist du selber einer von den leuten die an der flüchtlingsnummer dick geld verdienen, jemand der hofft diese leute ausbeuten zu können im weiteren verlauf, einer von diesen antifanten oder pro asyl spinnern oder einfach nur noch unter mamas rockzipfel , das andere will ich nich schreiben aber kannst dir sicher denkenk was noch eine option wäre.
Aber die leute die in deutschland leben arbeiten im normalfall für ihr geld und das auch durchaus in vielen berufen hart damit sie sich das bisschen wohlstand am monatsende finanzieren können.
Das von den steuern der sozialstaat finanziert wird ist ja in ordnung, dafür hat man ihn ja denn jeder kann früher oder später mal auf diesen angewiesen sein, es kann und darf aber nicht sein das man wie bescheuert immer mehr reine sozialstaat nutzniesser ins land reinholt , das ist nicht der sinn des systems.

Es geht auch nicht darum das in irgendwelchen ländern die leute produkte herstellen oder anbauen die in deutschland verkauft werden, diesen vorwurf könntest du durchaus an die konzerne richten, dann könnte diese dafür auch grade stehen.
Aber der reguläre bürger hat darauf zum einen genau 0 einfluss und zum anderen hat der normale bürger damit auch genau 0 zu tun.

Also verrate mir doch mal wieso muss denn ein qualifizierter mensch oder jemand der jung ist und durchaus sich qualifizieren könnte zwnagsweise als flüchtling nach deutschland kommen?
Verrate mir doch mal wieso müssen wir denn auch kriminelle migranten und flüchtlinge lieb haben?

Oder anders gesagt, wieso ist es für so leute wie dich eigentlcih so ein problem zu begreifen das man nur weil man kriminellen abschaum verachtet man nicht alle flüchtlinge verachtet?

Weisst ich hasse auch leute die andere ermorden dafür hasse ich aber nicht jeden anderen menschen.
Ich hasse auch männer die sich an kindern vergreifen dafür hasse ich aber nicht jeden mann.

Und genau das ist es was solche knalltüten wie du mal in den schädel kriegen müssen , es ist nicht mit applaus applaus am bahnhof getan wenn man damit auch jedweden kriminellen abschaum aus dem ausland hier begrüsst und verwöhnt.
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16.01.2016 23:46 Uhr von internetdestroyer
 
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@Borgir:
Sag mal, welche Medikamente schluckst Du?
Sprich mit Deinem Arzt ... und setz sie ab.

So weltfremd kann man doch echt nicht sein!

Und bevor du meinst ich sei ein böser Nazi:
Habe selbst Serben und Türken im Bekanntenkreis .. die arbeiten! Selbst diese meinen: "Es reicht jetzt!"

[ nachträglich editiert von internetdestroyer ]
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17.01.2016 10:11 Uhr von Enny
 
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Kein Deutscher will die Flüchtlinge haben. Was soll also die Frage.

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