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USA: Mordrate in Baltimore steigt sprunghaft an

Nachdem im April 2015 der Schwarze Freddie Gray während der Inhaftierung an Verletzungen verstarb, kam es in Baltimore zu den schlimmsten Unruhen seit vier Jahrzehnten. Während die Stadt weiterhin auf den Prozess gegen sechs Polizisten wartet, steckt die Stadt auch an anderer Stelle in der Krise.

Die Stadt erlebte gemessen an ihrer Bevölkerungszahl die höchste Mordrate in ihrer Geschichte. Auf 100.000 Einwohner kamen im Jahresschnitt 55 Morde. Insgesamt kamen so 344 Menschen ums Leben. Zudem gab es 637 Schusswechsel im Jahresverlauf, 75 Prozent mehr als noch 2014.

320 der Mordopfer waren Schwarze, während lediglich 19 Weiße umkamen. Das Gros der Opfer waren zudem Männer - lediglich 22 Frauen wurden ermordet. Die Aufklärungsrate der Morde lag bei niedrigen 30,5 Prozent. In 300 der Mordfälle wurden zudem Schusswaffen als Tatwaffe verwendet.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Baltimore, Mordrate
Quelle: nytimes.com

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15.01.2016 20:53 Uhr von Justus5
 
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Amerika bringt sich selber um. die brauchen keine Terroristen mehr.
Jetzt gibt ja auch GunTV, ein Homeshopping-Sender für Waffen.- die laufen offenen Auges in die nächste Mordserie....

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