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Aldi-Kameras: Unbefugte können Bild und Ton anzapfen

Eine schwere Sicherheitslücke gibt es bei Kameras, die von ALDI verkauft wurden. Sobald der Benutzer kein Passwort vergibt, sendet sie die Aufnahmen ins Netz. Die Kameras wurden im Zeitraum März, Juni und Dezember 2015 verkauft. Es sind Kameras von ALDI Süd und Nord betroffen.

Schuld ist die installierte Firmware. Betroffen sind die Geräte mit den Modellbezeichnungen IPC-20 C, IPC-10 AC und IPC-100 AC. Per Remotezugriff ist es möglich, die Kamera komplett zu übernehmen. Selbst WLAN-Passwörter oder E-Mails sind in Gefahr.

Es wird geraten, ein Passwort für die Kamera zu setzen. Sollte bisher kein Passwort gesetzt worden sein, wird ebenfalls empfohlen, die Zugangsdaten für WLAN, FTP-Server und E-Mail zu ändern.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bild, Aldi, Ton
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 17:28 Uhr von Jlaebbischer
 
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Selbst Schuld, wenn man so ein Ding ohne Passwortabsicherung verwendet.
Vorausgesetzt natürlich, der Hersteller hat in der ANleitung reingeschrieben, dass man ein Passwort setzen sollte.
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05.02.2016 10:27 Uhr von TeKILLA100101
 
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Wer zu faul ist, ein Passwort zu vergeben, hat es nicht anders verdient. Das ist wie beim Auto die Pflicht es gegen Diebstahl zu schützen!

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