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Claudia Roth: Hetzbrief in ihrem Namen verschickt

Ein Unbekannter hat im Namen Claudia Roths einen äußerst geschmacklosen Brief verschickt. In dem Schreiben, dass angeblich von der Vizepräsidentin des Bundestages stammt, werden Frauen aufgefordert sich im Rahmen der "Willkommenskultur" mit sexuell ausgehungerten Migranten einzulassen.

Das Schreiben, welches seit Ende 2015 existiert, zeigt Claudia Roth mit Kopftuch und wurde an diverse Medien, Parteiorganisationen, Verbände und Agenturen versendet.

Gegen den anonymen Absender wurde von dem Büro Roth Anzeige wegen Dokumentenfälschung erstellt.


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WebReporter: LaunischeDiva
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brief, Fälschung, Claudia Roth, Roth, Willkommenskultur
Quelle: stern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 16:04 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -1
 
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"Anzeige wegen Dokumentenfälschung erstellt. "

Dazu müsste es sich bei diesem Schreiben erstmal um ein Dokument handeln, weil sieht mir nicht nach einem Dokument aus.
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15.01.2016 16:21 Uhr von egneGO
 
+18 | -0
 
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wurde von dem Büro Roth Anzeige wegen Dokumentenfälschung erstellt.
Aber inhaltlich richtig oder wie?
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15.01.2016 16:42 Uhr von Der_Riechel
 
+2 | -0
 
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Bitte einen Link zu dem Manifest.
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15.01.2016 16:44 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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Wozu die Mühe, die Zeiten einer Claudia Roth neigen sich dem Ende entgegen, mitsamt der ganzen Partei.
Wenn die nicht mal mehr angemessen auf Satire reagieren können sind sie mit dem Latein längst am Ende.

Wie viele Leute glauben denn deren Meinung nach das der Brief echt ist ?? Zwei oder Drei ??

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.01.2016 21:35 Uhr von Silla
 
+1 | -1
 
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Man kann kriminelle Handlungen nicht dadurch straffrei machen, indem man sie zur Satire erklärt. Der wird zwar ein breiter Raum gewährt, aber unbegrenzt ist diese Freiheit auch nicht.

Letztlich wird im Einzelfall die Justiz entscheiden, was noch geht und was nicht mehr. Es wäre nicht der erste Fall von solchen Schreiben, der vor Gericht verhandelt würde.

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