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Flüchtlingskrise: mehr als 650.000 Wohnungen fehlen

Viele der Flüchtlinge leben zur Zeit in provisorischen Erstunterkünften. Jedoch versuchen Städte und Gemeinden neue Unterkünfte zu finden und zu bauen.

Reiner Braun, Vorstand des Marktforschungsunternehmens Empirica hält das für möglich, wenn jährlich zehntausende neue Wohnungen gebaut werden und ebenfalls Flüchtlinge aufs Land umsiedeln.

Im Gegensatz zu anderen Experten geht Braun davon aus, dass 43 Prozent der Flüchtlinge in leer stehenden Wohnungen untergebracht werden könnten. Diese befinden sich vor allem in ländlichen Regionen.


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WebReporter: LaunischeDiva
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Flüchtlingskrise, Wohnraum, Wohungsbau
Quelle: welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 14:43 Uhr von derBasti85
 
+13 | -0
 
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Leerstehende Wohnungen? Wo lebt der denn? Hier kann man Jahre suchen bis man mal eine bezahlbare Wohnung bekommt.
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15.01.2016 14:55 Uhr von hasennase
 
+3 | -9
 
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der bund fördert mit 600 mio pro jahr den ABRISS von plattenbauten im osten. dort stehen 700000 wohnungen LEER und sollen abgerissen werden weil da kein deutscher rein will. wohnraum ist das geringste problem.
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15.01.2016 14:55 Uhr von Truth_Hurts
 
+11 | -1
 
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Nicht nur Flüchtlinge suchen nach bezahlbarem Wohnraum.

In meiner Heimatstadt bezahlt man inzwischen für eine Einzimmerwohnung das Gleiche wie zu meiner Kindheit für eine Dreizimmerwohnung.
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15.01.2016 14:56 Uhr von LaunischeDiva
 
+8 | -1
 
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@hasennase
Tja, diese Wohnungen sind für unsere geliebten Gäste nicht standesgemäß
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15.01.2016 15:14 Uhr von Erik.Hey
 
+4 | -0
 
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Das eigene Volk hat Probleme, sehr große, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Statt sich erst mal da drum zu kümmern kümmert man sich lieber um Wohnungen für Flüchtlinge und da wird alles mögliche für getan.
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15.01.2016 15:15 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -0
 
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" sollen abgerissen werden weil da kein deutscher rein will"

Blödsinn. Die sind leer weil es keine Arbeit gibt und viele abwandern und nicht weil da keiner rein will.
Und Menschen dort ansiedeln wo es keine Arbeit gibt ist ja sowas von sinnbefreit da ist Verfall und Kriminalität vorprogrammiert.
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15.01.2016 15:20 Uhr von Imogmi
 
+6 | -0
 
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wenn man das liest fehlen keine Wohnungen, sondern es fehlen Mieter , vor allem welche die dort wohnen wollen und genau das ist der"Knackpunkt".
Also wenn ich vor Krieg und Gewalt u.s.w. geflohen bin dann bin ich froh erstmal ein "warmes" Dach über dem Kopf zu haben.

Wenn man den Medien trauen kann, dann sieht es nämlich gar nicht so düster aus wie immer geschrieben wird.
Nur wollen die feinen "Pinkel" da gar nicht hin, keine Disco, keine Frauen die man belästigen kann ohne das man unerkannt bleibt u.s.w. ; ach ja, arbeiten können und wollen die wenigsten von denen, darum wäre4 es auch egal ob die auf dem Land wohnen oder nicht.

hier mal was zum Nachlesen .
http://www.zeit.de/...

[ nachträglich editiert von Imogmi ]
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15.01.2016 16:39 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -1
 
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Nichts neues haben vorher auch gefehlt "

Ok... die letzen Jahre wurden wie Depp gebaut , aber das waren Kapitalanlagen und die meisten sind nicht in der Lage sich eine Wohnung zu kaufen geschweige zu Bauen ! die Nachfrage ist jetzt noch Schlimmer geworden . Aber der Wohnungsmarkt ist seit 1970 nicht Rosig gewesen , auf jede Wohnung kamen ca 80 bewerber . Also brauch die hier das nicht so darzustellen als wäre das was neues !
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15.01.2016 18:24 Uhr von Schlappeseppel
 
+1 | -1
 
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@Basti85 & Erik.Hey

Wohnungen müssen für Asys nicht bezahlbar sein.
Wir zahlen das mit Steuergeldern.
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19.01.2016 05:32 Uhr von auru
 
+0 | -0
 
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Geht man von einem Generationenanstand von 25 Jahren aus, muss allein ca. 2 bis 10 Euro (München) pro Monat und qm für die Erbschaftsteuer in die Kaltmiete eingepreist werden. Es ist ein Unterschied, wer sie zahlt und wer sie abführt. Die Straßenausbausatzung (ABS) tut ihr übriges. Die Erbschaftsteuer hat sich inzwischen von einer Nutzwertsteuer zu einer reinen Vermögensteuer gemausert.
Es hat seinen Grund, warum Bauträger neue Wohnungen sofort verkaufen wollen, statt diese zu vermieten. Die Städte und Gemeinden haben den Sozialwohnungsbau vernachlässigt, weil er sich anscheinend nicht rechnet.
Die bekannt hohen Mietpreise in Japan haben auch ihren Grund in einer dort sehr hohen Erbschaftsteuer.

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