15.01.16 11:46 Uhr
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Linke Gewalt: Grüne, Linkspartei und Piraten gegen die Polizei

Nachdem am Mittwoch an der Rigaer Straße ein Polizist angegriffen wurde, stürmten Polizisten das Autonomen-Wohnhaus an der Rigaer Straße 94. Politiker der Linken, Grünen und der Piraten sprechen in diesem Zusammenhang von einem "Rachefeldzug" der Polizei und bezeichnen das Vorgehen als übertrieben.

Laut Polizeiangaben handelt es sich bei den Tätern um einen "autonomen Mob". Für einige Politiker ist die Polizei schuld. So spricht zum Beispiel Grünen-Politikerin Canan Bayram von "rechtswidrigen Durchsuchungen".

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, Steve Feldmann sagte dazu: "Diese Attacke auf einen Beamten stellt eine neue Eskalation der Gewalt dar. Unser Kollege trug keine Schutzbekleidung und ist als Kontaktbereichsbeamter für die persönlichen Anliegen der Anwohner da."


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WebReporter: LaunischeDiva
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Gewalt, Linkspartei, Piraten
Quelle: bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 11:48 Uhr von daiden
 
+32 | -2
 
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Richtig so! Wurde verdammt nochmal auch Zeit, das komplett blinde linke Auge zu öffnen und zu sehen, was für widerwärtige germanophobe Linksfaschisten hier tun und machen können, was sie wollen. Dreckspack
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15.01.2016 11:50 Uhr von LaunischeDiva
 
+24 | -3
 
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Das wahre Dreckspack sind die Linksfaschisten.
Da können noch so harte Rechte einpacken, der Bodensatz der Gesellschaft sind die Linken!
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15.01.2016 12:08 Uhr von Golan
 
+13 | -2
 
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Einmal richtig mit dem Knüppel durch. Etwas anderes verstehen die mangels Hirnmasse nicht.
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15.01.2016 12:25 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -20
 
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15.01.2016 12:45 Uhr von LaunischeDiva
 
+15 | -2
 
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@Rechtschreiber
"dann stürmt man halt irgendwelche Häuser, in denen rechte wohnen (damit wären das aktuell gute 50% der Häuser in Deutschland)."

Es macht langsam keinen Spass mehr ignoranten und uneinsichtigen Leuten wie dir erklären zu müssen, dass nicht jeder pauschal rechts ist der verhindern will das seine Heimat nichtmehr die selbe sein wird, die es einmal war.
Aber dann bin ich lieber in deinen Augen rechts, hab ich kein Problem mehr mit.
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15.01.2016 15:14 Uhr von Oberlehrer
 
+2 | -0
 
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Gut, dass der Staat zeigt, wer das Gewaltmonopol hat.

[ nachträglich editiert von Oberlehrer ]
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15.01.2016 16:23 Uhr von NilsGH
 
+3 | -1
 
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Wenn sie einen Durchsuchungsbefehl hatten und nur jene körperlich angegangen sind, die sich widersetzten, wo sit das Problem?

Immerhin steht hier ne gefährlich Körperverletzung im Raum, unter Umständen wurde der Tod billigend in Kauf genommen. Immerhin haben ja mal wieder mehrere auf einen eingeprügelt.

Dass die Polizei dann gleich mit nem Haufen Leute anrückt, ist auch verständlich: Man weiß ja nicht, wie viele in dem Haus "hausen" und ist sich bewusst, wie diese Leute auf so eine Durchsuchung reagieren (können).

Was mich nur stört: Wo waren denn diese ganzen Beamten, die man so schnell mobilisieren kann, als es wirklich darum ging, arglose Bürger in der Nacht vom 31.12. zu schützen?

Wenn es wirklich zu ernsthaften Übergriffen kommt und Ausschreitungen von mehreren hundert Personen mit Migrationshintergrund zu befürchten sind, sieht und hört man von einem "Großaufgebot" der Polizei nichts. Dann haben sie im Nachhinein von nichts gewusst und die "Bedrohungslage nicht erkennen können". Sowas ist völlig unverständlich. Wenn keine akute, unmittelbare Gefahr vorhanden ist und man es sich vergleichsweise einfach machen kann, dann rücken sie immer mit ner Hundertschaft an.

Da muss sich schleunigst was ändern, damit unsere Polizei nicht vollends den Ruf erhält, dass sie das Gewaltmonopol verlieren. Warum also nicht mal die gleiche Zahl Polizisten beim nächsten Übergriff in ein Asylbewerberheim schicken und da mal ein paar Durchsuchungen durchführen? Und auch bitte da beim ersten Anschein von Aggression seitens der Bewohner direkt und kompromisslos mit der gebotenen Sorgfalt Härte anwenden. Zur Not auch mal zehn, zwanzig Leute einsperren, die sich wieder wie die Affen um ein Ladekabel kloppen.
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29.04.2016 11:03 Uhr von erw
 
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Ich verstehe nicht, wieso die Politiker nicht einfach mal die Füße stillhalten können. Man kann ja links sein und linke Gruppen als Wähler unterstützen und in Schutz nehmen. Lasst aber doch die Extremen sein? Damit zeigt man nur, wie ignorant ihr seid.

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