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Anti-Doping-Agentur USADA fordert den Ausschluss von Russland

Travis Tygart, Chef der US-Anti-Doping-Agentur USADA, fordert nach der Veröffentlichung des zweiten WADA-Berichts den Ausschluss russischer Leichtathleten bei Olympia in Rio.

Russlands Regierung hatte nach Aussage von Tygart keine Maßnahmen ergriffen, um gegen die Erpressung, Korruption und Vertuschung von Dopingproben vorzugehen.

Als Grund für den Ausschluss teilte Tygart mit: "Wir sind ein paar Monate vor den Olympischen Spielen, und es ist zu spät, selbst wenn alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden."


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Russland, Ausschluss, USADA
Quelle: sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 10:42 Uhr von hasennase
 
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endlich. eine riesen sauerei tausende sportler weltweit durch doping zu betrügen und um ihren erfolg zu bringen. der russische verband sollte für 8 jahre komplett gesperrt werden. dann gibt es in russland und in der welt eine neue generation sportler die hoffentlich nicht gedopt sind.
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15.01.2016 18:16 Uhr von tutnix
 
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und? das gleiche macht die usada doch auch, nur da schaut der feine herr lieber weg ;).

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