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Ministerpräsident Stephan Weil kritisiert die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin scharf

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert und sie zu einem Kurswechsel aufgefordert. "Die Bundeskanzlerin wird sich im Laufe des Jahres korrigieren müssen", so Weil in einem Interview mit der "Welt".

Mit der Entscheidung von Merkel, die Grenzen zu öffnen, habe sie Deutschland "fatalerweise dauerhaft zu einer Sonderrolle in Europa geführt". "Die anderen Staaten lehnen sich nicht nur zurück, sondern sprechen mit Häme von der, deutschen Einladung", so Weil weiter.

Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière haben die Bevölkerung stark verunsichert. "Die Menschen spüren, dass der Staat die Lage nicht im Griff hat", so Weil weiter und der Satz der Kanzlerin "Wir schaffen das" sei "etwas wohlfeil".


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Ministerpräsident, Flüchtlingspolitik, Niedersachen, Stephan Weil
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 10:16 Uhr von Brit2
 
+8 | -0
 
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Wortmeldung. Habe was dazu gesagt. Mehr nicht.
Und nun? Notiz für den nächsten Wahlkampf um den eigenen Sessel?
Allein die Formulierung "im Laufe des Jahres" - also lassen wir noch 10 Monate länger alles weiter so laufen wie bisher. Wer auch immer sich in der Zeit sonst noch "kritisierend zu Wort meldet". Bedeutungslose Floskeln! Für solche Arbeitsleistung zahlt der Steuerzahler teuer brav weiter - die Gehälter solcher Redner ...
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15.01.2016 16:14 Uhr von doncazadore
 
+0 | -1
 
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nicht nur die deutschen spüren, dass der staat die lage nicht im griff hat, die zuwanderer spüren das auch und verhalten sich entsprechend.
einheitliche registrierungsverfahren mit bundesweitem zugriff ab mitte 2016 ist da ja wohl ein witz.
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15.01.2016 16:16 Uhr von doncazadore
 
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@huber44
oder wie sonst immer du dich nennst, verpiss dich doch endlich von der seite der denkenden menschen und kletter auf deinen baum zurück.

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