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Berlin: "Unerträgliche Symbolpolitik" von Landrat Peter Dreier (Freie Wähler)

Der Landshuter Landrat Peter Dreier (Freie Wähler) hatte sich gestern mit einem Bus voller Flüchtlinge nach Berlin aufgemacht, um diese vor dem Kanzleramt abzuliefern. Er wollte damit eigentlich gegen die Asylpolitik der Regierung und gegen Angela Merkel protestieren (ShortNews berichtete).

Diese Aktion ging allerdings gründlich nach hinten los. Kein Einziger der circa 50 Flüchtlinge wollte in Berlin aus dem Bus steigen. Der Grund: Man hatte die Menschen in Landshut unter falschen Versprechungen zu dieser Aktion überredet, die durch Spendengelder finanziert worden war.

Heute fährt der Bus wieder zurück nach Landshut. Die ganze Sache sorgt für große Empörung im Land. "Das ist eine Form von Entsolidarisierung", so Berlins Bürgermeister Müller. Und weiter: "Ich erwarte, dass die Bundesregierung da noch klare Worte findet an die bayerische Landesregierung."


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WebReporter: FCK.NZS
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Berlin, Wähler, Freie Wähler, Landrat, Peter Dreier
Quelle: bz-berlin.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 09:35 Uhr von FCK.NZS
 
+1 | -27
 
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15.01.2016 10:18 Uhr von Brit2
 
+10 | -0
 
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Klar doch. Bleibt ja weg von Berlin. (Die haben mit ihrem Flughafen eh genug Geldsorgen ...)
Wann lädt Merkel eigentlich auch mal 200 Familien in ihr Haus ein - oder einer ihrer Minister?
"isch liebäh Mama Märkäl"
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15.01.2016 10:41 Uhr von Karlchenfan
 
+10 | -1
 
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Wieso?Hat der Dreier Merkel doch vorher angekündigt von der Eindeutigkeit der Symbolik her hat der jetzt garantiert mehr Leute hinter sich,als Merkel.Das war ein " hast du uns eingebrockt,nu nimm`s auch hin,du wolltest die doch haben."
Also ich find das mal `ne Nummer.
Hat er die Zuwanderer benutzt?Klar,hat er,aber nur eine Busladung voll,nicht mal dicht gepackt,da bekommen die unten in Bayern jeden Tag ganz andere Massen zu Gesicht.
Hat er die Zuwanderer instrumentalisiert?Klar hat er,so wie alle Anderen in einem ganz anderen Maßstab ebenfalls.
Hat er recht?Ganz bestimmt hat er,denn er ist einer der armen Hunde,die die einladende Armbewegungen von Zuwandergeli ausbaden darf und sehen kann,wie er der Kaiserin Geste umsetzt,von Madame kommt außer Phrasen ja nix.Die ist nur die grosse Regenmacherin,aufwischen dürfen die weiter unten.Auf der Spitze der Pyramide hat m eben einen uneingeschänkten Blick über alles andere in der Gegend-oder besser Gesagt,unverstellter Blick in alle Richtungen,das ist doch was schönes.Unbeschwert und unberührt ganz allein da oben,bestimmt ein hehres Gefühl.Wenn denn da nicht manchmal dieser verdammte Wind wär,der einem die üblen Gerüche von unten in die Nase weht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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15.01.2016 11:23 Uhr von architeutes
 
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Die Einzige die sich selber zum "Symbol" der Gutherzigkeit und Weitsicht für die ganze Welt präsentieren wollte sitzt schon in Berlin.
Für Deutschland und Europa ist sie ein Symbol des Chaos geworden , nur wenige Deutsche der deutschen Geschichte haben ihr Land so sehr für ihre Zwecke manipuliert.
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15.01.2016 13:44 Uhr von Truth_Hurts
 
+4 | -0
 
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Leute... nutzt was euch an Freiheit gelassen wurde und macht euer Kreuz nicht bei der Raute oder ihrem speichelleckenden Fettballon.

Ihr seid mit der aktuellen Politik unzufrieden? Dann bleibt nicht am Wahltag auf dem fetten Arsch sitzen weil das ZDF Sissi zeigt sondern nutzt eure Stimme. Mehr Demokratie haben wir nicht.

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