15.01.16 09:25 Uhr
 367
 

Schweiz: Auch hier werden Wertsachen und Geld von Asylsuchenden einkassiert

Dänemark machte Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass man Wertsachen von Asylsuchenden einkassiert, um so zumindest zum Teil die entstehenden Kosten zu decken.

Diese Regelung gibt es auch in der Schweiz, und sie wird schon seit Jahren angewandt. Auch müssen Asylsuchende dort einen kleinen Prozentsatz ihres späteren Einkommens abgeben, um Geld zurückzuerstatten.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr von 112 Personen Vermögenswerte im Wert von 210.000 Franken eingezogen.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Geld, Flüchtling
Quelle: blick.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kabinettsposten der CDU: Jens Spahn soll offenbar Gesundheitsminister werden
UN-Sicherheitsrat fordert 30 Tage andauernde Feuerpause in Syrien
Fahrverbote in Städten: Bundesregierung plant Rechtsgrundlage

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.01.2016 09:49 Uhr von FCK.NZS
 
+0 | -19
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
15.01.2016 11:00 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ FCK.NZS Junge hast du nichts zutun? Ist nicht gerade irgendwo eine Demo wo du andersdenkende Bürger verprügeln und als Nazis diffamieren kannst?

Zu News: 112 Personen und 210.000 Franken ist aber nicht dolle, sind ja nicht mal 2000 Franken pro Mann. Naja es sei das es wenige waren die viel Geld dabei hatten. 2000 Franken halte ich jetzt nicht für viel Geld.
Kommentar ansehen
15.01.2016 18:02 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ FCK.NZS
Als deine Eltern dir erzählten du könntest alles werden haben die nicht an einen Blödmann gedacht!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Homosexueller Newsautor, der nicht zu sich stehen kann, wurde zwangseingewiesen
Nordrhein-Westfalen: Irre Suff-Fahrt mit Blaulicht durch Mönchengladbach
"Fuck Nazis": Unbekannte besprühen Autos der Essener Tafel


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?