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Ausgangssperren wegen Terror in der Türkei: EGMR lehnt Anträge zur Aufhebung ab

Wie von ShortNews berichtet wurde, gehen derzeit die türkischen Sicherheitsorgane im Südosten der Türkei gegen die Mitglieder der Terrororganisation PKK vor.

Hierzu wurden in manchen betroffenen Städten des Landes wie in Cizre, Sirnak und Sur bei Diyarbakir Ausgangssperren verhängt. Gegen die Ausgangssperren hatten fünf Einwohner vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) geklagt.

Die Anträge der Einwohner wurden nun vom EGMR abgelehnt. Die Richter sahen zum einem als Grund die prekäre Lage in diesen Städten an und zum anderem sind sie davon überzeugt, dass die Regierung für die Hilfsbedürftigen alles notwendige unternehmen werde, sollte Bedarf bestehen. Darüber hinaus gäbe es nicht genug Hinweise auf eine Dringlichkeit.


WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Terror, Aufhebung, Ausgangssperre
Quelle: trt.net.tr

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 10:00 Uhr von Islamwissenschaftler
 
+4 | -2
 
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Wer in der Türkei Urlaub machen möchte, ist selber Schuld, wenn er draufgeht, egal ob diverse Terrororganisationen oder der Staat dafür sorgen.
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15.01.2016 11:35 Uhr von BrandoNews
 
+1 | -3
 
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Ausgangssprerre ist nicht für Die Ganze Stadt sondern für verschiedene Strassen wo sich Terroristen aufhalten. Terroristen müssen ausgeschaltet werden egal wo auf Der Erde. Am meisten leiden unschuldige Menschen darunter.

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