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Uedem: Windrad gerät in Brand

In Uedem(Nordrhein-Westfalen) hat am heutigen Donnerstag ein Windrad bei Wartungsarbeiten Feuer gefangen.

Durch eine Stichflamme erlitt ein 22-jähriger Techniker Verbrennungen im Gesicht und an den Händen. Sein 43-jähriger Kollege kam mit einer Rauchvergiftung davon.

Die Männer konnten das Windrad trotzdem noch ohne fremde Hilfe verlassen. Die Feuerwehr ließ den Brand kontrolliert abbrennen, weil in dieser Höhe nicht gelöscht werden konnte. Die genaue Brandursache ist noch nicht bekannt.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Brand, Feuer, Windrad
Quelle: arcor.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2016 20:16 Uhr von hostmaster
 
+2 | -0
 
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"Die Feuerwehr ließ den Brand kontrolliert abbrennen."

http://www.nordbayerischer-kurier.de/...
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14.01.2016 20:33 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Was willste da machen als Feuerwehr!
Meist sind die Windräder weit draußen auf dem Acker und Wasser ist weit weg, bzw. bis die Wasserversorgung aufgebaut wäre, ist eh schon alles abgefackelt!
Wäre Wasser vor Ort, würden Sprinkleranlagen Sinn machen!
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14.01.2016 21:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Es gäbe schon Möglichkeiten.

Man könnte folgendes machen.

Pumpstation im Sockel des Turms mit Anschluss für Feuerwehrfahrzeuge.
Von der Pumpstation eine Leitung nach oben zu einem Sprinklersystem
Bei einem Brand fährt ein Löschwagen mit Wassertank so nah wie möglich an den Turm und die Pumpe schickt das Wasser aus dem Tank hoch.

Mit ein wenig Glück könnte man so ein Windrad löschen, ohne dass auch nur einer hoch muss. Jedenfalls wenn die Sprinkler dem Feuer stand halten.
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14.01.2016 22:51 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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@Jlaebbischer dann kannst du gleich mal Löschpatronen anbringen die das Feuer automatisch löschen sobald es erkannt wird. Wäre sowieso ratsamer weil dann nicht soviel von der Technik zerstört wird. Bis die Feuerwehr eintrifft ist eh schon fast alles abgebrannt.
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15.01.2016 02:29 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Würde sich das lohnen, wäre in jedem Windrad ein adäquates Löschsystem drin.
Die Versicherungsbeiträge sind aber scheinbar billiger als Anschaffung und Wartung eines solchen, falls doch mal wieder jemand nicht mit dem Schweißgerät umgehen kann oder versehentlich den Generator kurzschließt.

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