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Russland in der Krise - Ölpreis und wirtschaftliche Lage belasten das Land

Während der russische Präsident Wladimir Putin noch im Dezember für Zuversicht bei der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung Russlands sorgte, scheint die aktuelle Lage am Ölmarkt und das negative Wirtschaftswachstum, als auch die hohe Inflation dem Land verstärkt zuzusetzen.

Die weitere Entwicklung rief jüngst Premier Dmitri Medwedew auf den Plan, welcher erklärte, dass man sich in Russland bezüglich der Wirtschaft auf das Schlimmste einstellen müsse. Um 3,7 Prozent schrumpfte die russische Wirtschaft 2015, in diesem Jahr rechnet man mit einem Minus von 0,7 Prozent.

Allerdings geht selbst die russische Zentralbank von einem größeren Rückgang aus. Die einzelnen Ministerien wurden angehalten Sparpläne zu erarbeiten. Gemessen an der extremen Inflation sanken in Russland zudem die Löhne um 9,2 Prozent, verglichen mit 2014.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Krise, Land, Ölpreis, Lage
Quelle: n-tv.de

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14.01.2016 19:15 Uhr von hasennase
 
+4 | -0
 
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niemand geht davon aus das die russsichen zahlen stimmen... geschönt wie alles. wenn man 10% weniger in der tasche hat und die inflation bei 12% und bei lebensmitteln bei 16% liegt dann haben die armen schweine rund 25% weniger zur verfügung. davon sind auf grund der verarmung 74% der bevölkerung betroffen.
wenn putin aus dem fenster schaut kann er die geier schon sehen.
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14.01.2016 23:12 Uhr von Putinon
 
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Nicht weiter schlimm, schließlich hat ich das Land auch enorm vergrößert mit der Ostukraine und der Insel Krim.
Es ist klar, dass man die von der Ukraine geschwächten Regionen erst einmal aufbauen muss und das kostet!
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14.01.2016 23:12 Uhr von ar1234
 
+4 | -2
 
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Das ist erst der Anfang. Russlands Politik der Drohungen, Lügen und heimlichen Eroberung wird die Wirtschaftspartner weiter auf Distanz bringen. Zudem werden die Reichen und Mächtigen weiterhin versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen und so dafür sorgen, dass viel des dringend benötigten Kapitals abfließt und der Rubel weiter fällt. Die russische Staatsbank und die staatlichen Unternehmen werden das noch einige Zeit durch Devisenhandel bremsen können, doch sowie die Devisen knapp sind, geht die Talfahrt ungebremst weiter. Ich bin froh, dass ich nicht in Russland lebe. Es wird eine lange sehr schlimme Zeit auf die zukommen.

@Putinon: Ja, die Teile der Ukraine kosten. Es währe billiger, was in Russland aufzubauen. Dort gibt es unzählige nicht genutzte Potentiale. Doch stattdessen hat man Teile der Ukraine anektiert und glaubt, dass dieses aus dem Zusammenhang gerissene Land profitabel ist. Doch die Kosten werden selbst in 30 Jahren sämtliche Gewinne mehr als auffressen. Kohle ohne Abnehmer und Industrie ohne Zulieferer und Abnehmer in einem Kriegsgebiet sind nunmal keine gute Ausgangsposition. Die zu diesem Paket gehörenden Sanktionen und wirtschaftlichen Konsequenzen der Vertrauensbrüche hab ich da noch gar nicht mit eingerechnet. Der dadurch entstehende Schaden ist ja schon jetzt nicht zu übersehen. Man bekommt inzwischen 83 Rubel für einen Euro. Vor drei Jahren war es noch die Hälfte.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.01.2016 20:58 Uhr von Tingting
 
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Jetzt gibts erstmal Konflikte mit Türkei und auch Moldawien.
Danach noch Konflikte mit dem Baltikum.
Alle anderen sind Schuld nur Russland nicht. Der Amerikaner steckt überall drinn.

Halbwahrheiten über Halbwahrheiten!

Keiner weiß noch wer im Recht ist. Ist es der Ami oder der Russe. Jeder wird mit Propaganda beschossen.

Und alle Menschen sind Experten! Jeder denkt er hat die einzige Wahrheit!

Der kleine Mann muss leiden. Die großen werden immer Fetter!

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