14.01.16 18:39 Uhr
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Calais: Britischer Ex-Soldat schmuggelt vierjähriges Mädchen aus Flüchtlingsheim

Die Zustände im Flüchtlingslager im französischen Calais sind katastrophal und als der britische Ex-Soldat Rob Lawrie dort war, bat ihn ein Vater verzweifelt, seine vierjährige Tochter herauszuholen und zu Verwandten nach Großbritannien zu bringen.

Lawrie tat dies und schmuggelte das Kind heraus. Bei der Flucht mit dem Mädchen wurde er jedoch erwischt und nun drohen ihm fünf Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro.

Der Brite sagt, er weiß, dass er etwas "Illegales" getan habe: "Aber ich glaube nicht, dass ich etwas moralisch Illegales getan habe."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Ex, Soldat, Flüchtlingsheim, Calais
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2016 18:49 Uhr von Friedens-Junkie
 
+1 | -3
 
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ist jetzt egal, bald können mehr geschmuggelt werden.

Die Amizüge rollen voll Panzer durch Riga zur Übung und dies hier von bayern nach Berlin.

Aktuell sieht es aber so aus (live!):
Bayern schickt überzählige Flüchtlinge nach Berlin zum Kanzleramt
https://www.youtube.com/...
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14.01.2016 18:51 Uhr von Nasa01
 
+17 | -3
 
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Ich würde gerne einige Sachen machen, die ich selber zwar moralisch als absolut notwendig erachte - (vor allem in Berlin) die sich aber leider mit dem Strafgesetzbuch nicht vereinbaren lassen.
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14.01.2016 18:56 Uhr von Bokaj
 
+3 | -15
 
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15.01.2016 07:22 Uhr von Nasa01
 
+0 | -0
 
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@bokaj
Da gibt´s nen Spruch:

Was hindert Dich daran du selbst zu sein ?
Das Strafgesetzbuch.

Irgendwie bist du ganz schön empfindlich !
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15.01.2016 15:48 Uhr von Bokaj
 
+0 | -0
 
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@Nasa01

Ich bin empfindlich,
wenn verächtlich über andere Menschen gesprochen wird,
wenn der Wunsch geäußert wird, ein Problem mit einem Verbrechen zu lösen.
... .

Ich finde die Sprache in den Kommentaren zum Teil so voller Hass und Verachtung für Menschen, dass mir schlecht wird. Warum kann man Kritik nicht sachlich und trotzdem mit Achtung und auch guten Wünschen für die Menschen äußern? Warum muss man ihnen die "Pest" an den Hals wünschen?
Wenn Verbrechen durchgeführt werden, kann man sachlich Strafen, auch strengen Strafen für die Verbrechen fordern. Aber hier werden gleich Hasstiraden von Feinsten losgelassen. Warum? Ändert das irgendwas? Nein, die Kommunikation wird schwierig. Es kommt zu Missverständnissen, ... .

Einfach sachlich, ohne Hass gegen Menschen, nach Lösungen suchen, die rechtsstaatlich sind.

Hass sorgt nur auch für Hass und Gewalt und letztendlich kann Hass zum Krieg führen.

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