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Formel 1: Einheitsmotor ist vom Tisch - Große Hersteller haben es verhindert

Vor kurzem wurden Pläne bekannt, womit es in der Formel 1 in Zukunft einen Einheitsmotor für alle Teams geben soll. So sollten unter anderem die enormen Kosten gesenkt werden.

Doch diese Pläne von Bernie Ecclestone sind schon wieder vom Tisch. Verhindert haben ihn die großen Hersteller wie Renault und Mercedes.

Diese wollen unter anderem keinen neuen Motor, weil dies für sie neue Entwicklungskosten bedeuten würde. Allerdings hat man sich auf eine Budgetsenkung von 20 auf acht Millionen Euro pro Jahr geeinigt.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport / Formel 1
Schlagworte: Formel 1, Hersteller, Bernie Ecclestone
Quelle: t-online.de
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14.01.2016 13:45 Uhr von KaiserackerSK
 
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Zwei gute Nachrichten, aber die reißerischere hat es nur in den Titel geschafft. Die F1 ist eh schon so gut wie tot, warum mit einem Einheitsmotor noch den letzten Sargnagel einschlagen.

Die Budgets für alle Teams müssen auf ein gewisses Maß gesenkt werden. Natürlich werden kleine Teams dieses auch nicht erreichen, aber es bestehen dann wenigstens Möglichkeiten die Großen über die ganze Saison hinweg zu ärgern wenn man ein gutes Auto am Anfang gebaut hat. Man stelle sich Ferrari vor, die in den letzten Jahren immer mit miserablen Wagen an den Start gegangen sind und sich nur durch riesige Summen die Neuentwicklungen einbauen konnten um wenigstens am Ende mal was zu gewinnen.
Als der Diffusor das erste Mal erschien hatte diesen nur 1 Team und es mussten erst große Geldsummen von anderen Teams investiert werden um etwas Ähnliches zu bauen. Die Teams mit viel Geld haben es in der Saison geschafft, die Kleineren haben was zusammengelötet.

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