14.01.16 13:20 Uhr
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USA: Eichhörnchen bedrohen Stromnetz des Landes

Das amerikanische Stromnetz hat angeblich einen neuen Feind und der ist kein Hacker aus China oder Russland.

Eichhörnchen sind es wohl, die auf die Masten klettern und dann die Kabel annagen.

Die Webseite "cybersquirrel1.com" hat diese Attacken nun aufgelistet und spricht von 623 weltweiten Angriffen auf Stromnetze durch Eichhörnchen. Man sollte sich also weniger auf Hacker konzentrieren, sondern eher auf diese "pelzigen Feinde".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Eichhörnchen, Stromnetz
Quelle: spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2016 13:47 Uhr von Naikon
 
+2 | -3
 
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Der Feind allein sind wir selbst.

[ nachträglich editiert von Naikon ]
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14.01.2016 16:28 Uhr von Luelli
 
+7 | -2
 
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Also sind es chinesische und russische Eichhörnchen, oder wie?
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14.01.2016 16:36 Uhr von omar
 
+10 | -2
 
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Sorry, kann er Nachricht nicht ganz folgen.
Seit wann können Eichhörnchen Stahlkabel annagen?!
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14.01.2016 17:35 Uhr von Ming-Ming
 
+1 | -6
 
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@ omar

Das spannungsführende Kabel nagen sie nur einmal an...

Aber mit ihrem extrem scharfen und robustem Gebiß beschädigen sie tragende Elemente an den Masten.
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14.01.2016 18:15 Uhr von little_skunk
 
+4 | -2
 
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@omar
USA Stromnetz sieht stellenweise etwas anders aus als bei uns. Holzmast damit die kleinen Nager besser klettern können und dann ein mit Gummi oder Plastik isoliertes Kabel. Auf die Isolierung haben sie es abgesehen. Die Isolierung dient zum Teil auch als Schutz der Kupferader (oder wird da wirklich Stahl verbaut?). Ohne Isolierung fürte der fehlende Korrosionsschutz und Zugentlastung die Lebensdauer des Kabels verkürzen.

Edit: @Ming-Ming
Den Nagern passiert dabei erstmal nichts weil sie noch keinen Stromkreis schließen. Würden sie geröstet von der Leitung fallen, würde sich das Problem sehr schnell von alleine lösen. Durch natürlich auslese hätten wir in kurzer Zeit nur noch Nager die Stromkabel meiden.

[ nachträglich editiert von little_skunk ]
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14.01.2016 20:43 Uhr von FutureC
 
+1 | -0
 
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Diese Nazi-Squirells aber auch!
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14.01.2016 21:08 Uhr von damokless
 
+2 | -0
 
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das verdeutlicht aber nun weniger die Gefahr die von Nagern ausgeht als vielmehr die mangelhafte Konstruktion des Stromnetzes in großen Teilen der USA,

Da wo Stromleitungen unterirdisch verlegt sind, gibt es nur seltenst, durch Eichhörnchen verursachte, Probleme.
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14.01.2016 21:54 Uhr von aminosaeure
 
+2 | -0
 
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"Die Isolierung dient zum Teil auch als Schutz der Kupferader (oder wird da wirklich Stahl verbaut?)"

Hier in Deutschland sind es Aluminiumkabel mit Stahlseele, kein Mantel.

Stahl für die Tragfähigkeit, Aluminium als Leiter mit dem besten Verhältnis zwischen Leitfähigkeit und Gewicht.
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14.01.2016 23:57 Uhr von anonymous2015
 
+1 | -0
 
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nuja..der preis der überirdischen leitungen, das sie witterung, tieren usw ausgesetzt sind.

wer schon mal in den usa war wird wissen, das die leitungen nach europäischen standard ehr unproffisionell verlegt sind (gleiches gilt für afrika,asien und russland).

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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15.01.2016 03:26 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ damokless @ anonymous2015

Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass alleine Texas mehr als doppelt so groß ist wie Deutschland, dann dürfte schnell klar werden, dass es wirtschaftlich, aber auch aus Sicht der Fehlersuche kaum sinnvoll ist, jedes Kabel in Flächenstaaten unterirdisch zu verlegen.

Selbst in Deutschland gibt es diese Holzpfosten mit dünnen Kabeln, wenn auch deutlich seltener - was zweifelsohne super ist, sich aber auch einfach anbieten muss.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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15.01.2016 06:00 Uhr von Bewerter
 
+1 | -0
 
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Ich empfehle Obama Drohnen gegen diese Terroristen einzusetzen ;)
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15.01.2016 06:09 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -0
 
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das sind liebesgrüsse aus nordkorea
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15.01.2016 07:36 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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damokless,
die unterirdische Verlegung ist aber andererseits nicht wartungsfreundlich, und dazu noch viel teurer...deswegen besteht ja auch der Seehofer auf der unterirdischen Verlegung der neuen Stromtrassen- um hier die alternative Energie auszubremsen und künstlich zu verteuern.

Übrigens übernehmen hier in Deutschland die Ratten die Aufgabe der amerikanischen Eichhörnchen, wenn die Kabel unterirdisch verlegt wurden- es kommt hier oft vor, daß Ratten die Leitungen anfressen und beschädigen, und dann hast du erstmal ein Problem, wenn die Leitung unter der Erde liegt: WO befindet sich der Fehler?
Oberirdisch kann man halt einfach eine neue Leitung ziehen, aber so muß der Bagger anrücken, denn die Kabel liegen oft nicht in Rohren.

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