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Finanzielle Schieflage bei Actionkamera-Anbieter GoPro immer dramatischer

Beim Actionkamera-Anbieter GoPro werden die Geschäftszahlen immer schwächer, was verschiedene Investoren ob gestiegener Konkurrenz schon länger erwartet hatten.

So blieb der Umsatz mit 435 Millionen Dollar im vergangenen Weihnachtsquartal deutlich hinter den Erwartungen zurück. Gerechnet wurde mit mehr als 500 Millionen Dollar.

Als Konsequenz werden wohl rund sieben Prozent der etwa 1.500 Mitarbeiter gehen müssen.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Kamera, Anbieter, Action
Quelle: krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2016 13:32 Uhr von -666-
 
+1 | -1
 
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Klar, bislang hat die Dinger jeder der es sich leisten konnte als Dashcam im Auto genutzt da es nichts vernünftiges anderes gab.
Inzwischen kam die DATAKAM G5-CITY MAX-BF GPS/GLONASS Autokamera Full HD raus. Das Hammerteil kostet zwar einiges, aber ist das Beste was es jemals gab inkl. verstecktem Menü für lebenslanges kostenloses Blitzer-Update weltweit. Habe mir selber eine gekauft und eine zu Weihnachten verschenkt.
... und klar, von den DREI Skifahrern kann GoPro nicht mehr leben. Die Teile werden in Masse gerade verkauft als gebraucht.
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14.01.2016 13:32 Uhr von d1pe
 
+5 | -0
 
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Ja was erwarten die denn? GoPro hatte über einen längeren Zeitraum fast ein Monopol auf dem Actioncam-Markt. Das hat sich auch in ihren Preisen niedergeschlagen. Mittlerweile sind aber schon viele Kamerahersteller auch in den Markt eingestiegen und können gleich- oder höherwertige Produkte zu einem besseren Preis-/ Leistungsverhältnis anbieten. GoPro ist bei seinem Preis geblieben. Dazu kommt, dass das Originalzubehör maßlos überteuert ist. Aber das ist bei fast allen Herstellern der Fall.

Ich habe mich vor einigen Jahren beim Kauf einer Actioncam auch gegen GoPro entschieden, weil die Linse nicht drehbar war und die Kamera zu hoch ist. Direkt seitlich am Helm getragen hat man dann meist ein schiefes Bild, weshalb man mit einer Halterung etwas Distanz zum Helm schaffen muss. Auf dem Helm getragen kann es gefährlich werden, wenn die Kamera z.B. beim Mountainbiken sich in Ästen in Kopfhöhe verfängt. Da sind Kameras, die man flach auf oder seitlich am Helm befestigen kann und die Linse zurechtdreht, von Vorteil.
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14.01.2016 13:59 Uhr von FutureC
 
+1 | -0
 
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Die machen auch Werbung wie blöde.
Das viele Geld was die dafür raushauen MÜSSEN sie natürlich auf die Preise aufschlagen.
Klar dass jetzt andere Firmen die nicht so viel Werbung gemacht haben teilweise schon bessere Cams billiger verkaufen können!

[ nachträglich editiert von FutureC ]

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