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Wegen Terror: Riu-Gruppe schließt Hotels in Tunesien

Aufgrund des Terroanschlags in Tunesien am 16. Juni 2015 ist die Zahl der Urlauber im Land drastisch zurückgegangen.

Die Riu-Gruppe hatte durch Rückreisen und Stornierungen nach dem Anschlag Kosten in Höhe von zehn Millionen Euro.

Das Unternehmen hat sich deswegen dazu entschlossen, die Verträge zum 1. Januar auslaufen zu lassen und zehn Hotels im nordafrikanischen Land zu schließen.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Terror, Hotel, Tunesien, Riu
Quelle: www.mallorcazeitung.es

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2016 09:36 Uhr von daniel2080
 
+1 | -2
 
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Bei dem Anschlag wurden 27 Urlauber ermordet. Sollte so etwas in der Türkei passieren, wird es dort mit Sicherheit auch ein Einbruch der Touristenzahlen geben.
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15.01.2016 09:44 Uhr von McHARD
 
+3 | -1
 
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Ändert doch BITTE die Überschrift....

...Gruppe schießt Hotels.... ;-))

Ohne Worte....
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15.01.2016 09:49 Uhr von Starstalker
 
+2 | -1
 
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Ein wenig Sorgfalt beim Verfassen von News könnte man durchaus erwarten...

"schießt Hotels"

"Riu-Gruppe" im Titel vs "Rui-Gruppe" im Text
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15.01.2016 16:46 Uhr von NilsGH
 
+1 | -0
 
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Schade. Die haben dort sehr gute Hotels und die Leute dort sind wahnsinnig gastfreundlich. Gerade die Tunesier sind nicht sonderlich religiös. Wohl zu vergleichen mit der Religiösität der Menschen in Deutschland vor 40 oder 50 Jahren: Man hat zwar seinen Glauben und viele vor allem ältere Leute gehen noch in die Kirche bzw. Moschee, aber man hält sich nicht wirklich an die Vorschriften der konservativen Geistlichen. Tradition spielt jedoch nach wie vor eine Rolle.

Waren letztes Jahr noch dort und sind mit einem Tunesier in ein Cafe der Einheimischen gegangen. Da gab es keine Touristen. Die Leute waren sehr nett und obwohl sie nichts mit den Touristen zu tun haben (in diesem Stadtteil), waren sie erfreut, uns zu sehen. Keiner hat blöd geschaut. Man unterhielt sich dort bis spät in die Nacht, das Treiben war einmalig: Viel Lärm und hektisches Gewimmel, aber keine aggressiven Jugendliche, keine seltsamen Gestalten, niemand quatscht dich blöd an etc. ...

Tunesien hat noch große Probleme und ist finanziell vom Tourismus abhängig. Ohne ihn wird es schwer, die offene, westwärts gewandte Einstellung beizubehalten. Fehlt der Tourismus fehlt das Geld, um die Reformen weiter voran zu treiben. Dadurch wird den Radikalen wieder Tür und Tor geöffnet durch Arbeitslosigkeit, Unzufriedenheit etc.

Sehr schlechtes Zeichen von RIU.

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