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Schleswig-Holstein plant härteres Vorgehen gegen sogenannte Balkan-Banden

Das Bundesland Schleswig-Holstein plant ein verschärftes Vorgehen gegen die sogenannten Balkan-Banden, welche für einen großen Teil von Wohnungseinbrüchen verantwortlich sind. Man will das ausländerrechtliche Verfahren beschleunigen.

"Wer als Tourist einreist, um hier seine Delikte zu begehen und dann nach der Festnahme ´Asyl´ ruft, verdient diesen Schutz nicht", teilte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Mittwoch mit.

Jäger sagte weiter, dass man diese Personen aus dem Land weisen müsste, sonst habe man keine Ruhe. Deshalb müssten die verschiedenen Behörden mehr zusammenarbeiten.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Schleswig-Holstein, Holstein, Balkan, Vorgehen
Quelle: arcor.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2016 09:00 Uhr von oldtime
 
+7 | -0
 
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Und nicht nur bei den Balkan Banden.

Alle die Asyl wollen und sich hier nicht an die Gesetze halten Abschieben. Wer keine oder Falsche Angaben macht sollte auch gleich mitgeschickt werden.

Und nicht nur sagen bitte geht. Wirklich abschieben.

Es ist kein Wunder das soviel Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Sie können uns hier auf der Nase rumtanzen und müssen keinerlei Konzequenzen fürchten. Und dafür bekommen sie noch Geld, Essen und Unterkunft.

Das ist wie Urlaub bei dem man mal richtig die Sau rauslassen kann und dafür wird man auch noch bezahlt.
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14.01.2016 09:16 Uhr von Kanni_Maltz
 
+2 | -0
 
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@ mcbeer: Wer ist "Jäger" ???
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14.01.2016 10:38 Uhr von egneGO
 
+2 | -0
 
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PengPuf, nur heiße Luft; müsste, müsste LOL

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