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Bundespolizist: Flüchtlinge haben keinerlei Respekt vor der Deutschen Polizei

Ein 22-jähriger Bundespolizist, welcher derzeit an den Brennpunkten in Bayern eingesetzt ist, schildert seine Erfahrungen mit Flüchtlingen und internen Anweisungen. So sagt er, dass am Münchener Hauptbahnhof Frauen regelmäßig von Flüchtlingen sexuell belästigt und angepöbelt werden.

Wenn die Polizei dann ein Platzverbot ausspricht, schreien die Flüchtlinge: "You are not my police. You are a racist." Auch gebe es interne Anweisungen, dass Flüchtlinge nicht festgehalten werden dürfen, wenn sie abhauen, weil das dann körperliche Gewalt wäre.

Die Hälfte der Flüchtlinge haben weder Reisepässe noch sonstige Dokumente. Kommt es zu kriminellen Handlungen, werde die Statistiken geschönt, beispielsweise wurde aus einem "versuchten Mord" nur eine "gefährliche Körperverletzung", als Asylbewerber einem anderen die Kehle aufschneiden wollte.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Flüchtling, Respekt
Quelle: bild.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2016 10:31 Uhr von JoeCoolone
 
+61 | -5
 
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So etwas würde in anderen Ländern nicht passieren. Dort würden sie erst einmal "durchmassiert", und schon sind die Verhältnisse klar...
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13.01.2016 10:32 Uhr von Golan
 
+86 | -5
 
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Guck mal einer an. Rechtsextrem populistische Lügennazipolizisten. Alles gelogen, bla bla bla, nur Hetze, bla bla bla.

Zeigt das bloß nicht Fräulein Roth, die bekommt einen Herzkasper bei so viel rechter Hetze ;-)
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13.01.2016 10:37 Uhr von shadow_reaper
 
+57 | -6
 
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Eigentlich bin ich gegen amerikanische Verhältnisse, aber in solchen Fällen wünsch ich mir, dass die Polizisten Eier in der Hose haben und dem Gesocks mit dem Gummiknüppel Respekt beibringen.
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13.01.2016 10:38 Uhr von hauptmanndonnerknall
 
+37 | -4
 
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Diese Eigenschaft haben die Flüchtlinge nicht exclusiv. Wenn ich mir die blau gekleideten Ordnungshüter anschaue, denke auch ich (kerniger Deutscher) eher an Servicepersonal. Die denken wahrscheinlich das sind Kofferträger?!
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13.01.2016 10:40 Uhr von egneGO
 
+42 | -6
 
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Und das mit Recht, wie man ja oben lesen kann.

Von Gutmenschen entmachtet, von Asylanten verachtet.
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13.01.2016 10:42 Uhr von volksversteher
 
+28 | -9
 
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seht zu das die korrupte und durch amerika manipulierte regierung abgesetzt wird das ist krieg gegen das eigene volk
hier wird zeit geschunden um das volk zu destabilisieren.
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13.01.2016 10:48 Uhr von Kamimaze
 
+30 | -3
 
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@JoeCoolone

Da hab ich heute früh einen Bericht im Radio gehört, wo sich Flüchtlinge über andere Flüchtlinge aufregten, Tenor: die Täter von Köln würden sich sowas in ihren Heimatländern nie trauen, da hätten sie "Angst vor dem Gesetz":

--> http://ondemand.mdr.de/...

Jetzt muss man aber auch eins sagen: die Flüchtlinge sind so, WEIL es eben in ihren Heimatländern so verroht zugeht, das ist etwas ganz anderes, als eine hochzivilisierte, mitteleuropäische Kultur, wie wir sie hier in Deutschland haben.

Ich befürworte die Deutschen Verhältnisse im Prinzip grundsätzlich und wir sollten stolz darauf sein, sehe aber eine große Gefahr, dass wir mit dem völlig unkontrollierten Ansturm archaisch gepägter junger Männer aus dem muslimisch-arabischen Raum bald wieder ganz andere Verhältnisse erleben werden...
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13.01.2016 10:52 Uhr von Rongen
 
+30 | -3
 
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Wölfe in der Schafsherde, ich sags ja : Woher soll der Respekt den kommen ? Die sind so extrem ungebildet das die auf subtile psychische Anreize gar net anspringen. Und das wird einfach nicht aktzeptiert. Diese Menschen sind nicht wie wir die reagieren nicht auf Plakate oder Comics oder irgendwelche Erklärungen die sie unterschreiben.
Sie leben seit hunderten von Jahren nach dem Faustrecht und jetzt kommt der realitätsverweigernde Gutmensch und glaubt das man mit Filmchen und lustigen Radio Songs diese Masse beeinflussen kann.
Dieser Bokjai hier ist das Paradebeispiel fürs verkennen von Fakten den er sieht diese Leute als gleich an, das man mit denen reden könnte und mit Worten umstimmen usw. Versuch mal nen Gorilla mit Worten davon abzuhalten seinen Willen durchzusetzen.

Ein sehr schöner Film der dazu passt ist Demolition Man.
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13.01.2016 10:54 Uhr von slaveZERO81
 
+31 | -3
 
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Ich bin auch für Dänemark. Sollten die doch alle Flüchtlinge nach Deutschland holen, wenn eine Abschiebung angeblich nicht mehr möglich ist aus Europa. Dann eine schöne dicke Mauer drum bauen und gut ist. Natürlich müssen die Politiker alle hier bleiben und sämtliche "Gutmenschen" Europas natürlich auch. Alle anderen sollten sich neue Heimatländer suchen. Dann sehen wir ja, wie lange sich Deutschland noch auf den Beinen halten kann.

Und wer immer noch der Meinung ist, alles nur gepuscht und Lügenpresse, der kann gerne freiwillig hier bleiben. Mir tun nur die "echten" Flüchtlinge leid. Die nimmt leider keiner mehr wahr. Sind von der Masse ja leider auch nur 5-10%. Wäre schön, wenn man diese irgendwie von dem Rest abgrenzen könnte.
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13.01.2016 11:36 Uhr von Shame_on_you
 
+11 | -1
 
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"Wenn die Polizei dann ein Platzverbot ausspricht, schreien die Flüchtlinge: ´(...) You are a racist.´ "
Das sind die Chancen, die Einwanderer mitbringen.

"§ 130
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft."
http://dejure.org/...

Nachdem angekommen ist, daß das Wort "Nazi" so abgedroschen ist, daß man sich nichts mehr darunter vorstellen kann, wird nun versucht, dem Wort "Rassismus" eine Wertigkeit zuzukommen, das es inhaltlich aber gar nicht hergibt. Sobald das Wort "Rassismus" auftaucht, schrillen die Alarmglocken stärker als sie eine fünfjährige Gefängnisstrafe hergibt. Grund: Die schon viele Jahre andauernde Implantierung des Wortes "Rassismus" in den täglichen Medienwortschatz.

Der Einwanderer begreift schnell, mit was er sein Gegenüber attackieren kann, um ihn handlungsunfähig zu machen. Die deeskalierenden Verhaltensweisen der deutschen Polizei werden als solche nicht wahrgenommen, weil die Einwanderer meinen, daß ihnen nach den Erlebnissen im Bürgerkrieg nichts mehr passieren kann.

So wie die deutsche Polizei nicht mehr auf das Wort "Nazi" reagiert, da ihnen Deutsche entgegenschleudern, ist eine entsprechende Desensiblisierung der deutschen Polizei hinsichtlich des Wortes "Rassist" gefragt.

Schließlich ist im Strafrechtsparagraphen ganz klar beschrieben, wann das Attribut "Rassismus" wirksam ist:
wenn man "zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert". Ein deutscher Polizist hat - im Gegensatz zu den USA - eine vierjährige Ausbildung hinter sich, bevor er auf die Menschheit losgelassen wird. Übermaßverbot gehört zu seinem Handlungsinventar. Das bedeutet aber, daß - wenn ihm das Wort "Rassismus" im Zusammenhang mit einer Verhaltensverweigerung entgegengeschleudert wird - er natürlich dann den nächsten Schritt in der Ausübung seiner Amtes gehen kann. Also von Deeskalation zur graduell stärker werdenden Eskalation.
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13.01.2016 11:38 Uhr von Comtessa
 
+17 | -2
 
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Ich bin für Australien! Lest mal...
Australien hat die Lösung gefunden! Leider aber zu weit weg.
Die Einwanderungspolitik der australischen Regierung gilt als radikal. in einer neuen Videokampagne vor düsterer Kulisse unterstreicht das Land nun erneut sein energisches Vorgehen gegen illegale Einwanderer.
" Wenn ihr ohne Visum in unser Land kommt, wird Australien niemals eure Heimat werden - es gibt keine Ausnahmen."
Das Video ist in 17 Sprachen, verfügbar und soll jede Zielgruppe potentieller Flüchtlinge ansprechen - dazu gehören unter anderem Araber, Inder, Menschen aus Somalia oder Vietnam. Angus Campbell, Chef der Operation für sichere Grenzen, apelliert in eindringlichem Ton an all jene, die über den Seeweg nach Australien einreisen wollen. Es wird nicht gelingen - so seine eindeutige Ansage.
"Es gibt keine Ausnahmen: Familien mit Kindern, Kinder ohne Begleitung, auch wenn sie gebildet oder begabt sein sollten - es wird keine Ausnahme geben."
Bereits seit Januar 2014 fängt Australien Flüchtlingsschiffe auf offenem Meer ab und zwingt sie dazu, umzukehren. Umgerechnet 16 Millionen Dollar hat die Regierung Australiens für die neue Kampagne ausgegeben.

Ich meine: das sollten wir uns auch gönnen, denn ist nur ein winziger Bruchteil der derzeitigen Kosten für unsere „Gäste“ den illegal eingereisten Wirtschaftsmigranten.
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13.01.2016 11:39 Uhr von Mappenflicker
 
+19 | -2
 
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AHA.. aber deutsche darf man festhalten oder wie?

Meine Fresse, also DOCH die Deutschen sollen abgeschafft werden.

Vielen Dank Du Merkel, von wegen " Ich wende Gewalt vom deutschen Volke ab"

was wahrscheinlich bei der Vereidigung nicht gesendet wurde, Ich möchte das deutsche Volk stürzen und es Ihm Schaden zufügen, sowar mir Gott helfe"

MERKEL, DU HAST wie es aussieht einen Eid abgelegt, der für ein anderes Land ist, aber bestimmt nicht für Deutschland !!!
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13.01.2016 11:50 Uhr von damokless
 
+3 | -1
 
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na sowas
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13.01.2016 12:04 Uhr von psycoman
 
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Dem Weisungsgeber gleich mal ein Disziplinarverfahren reindrücken: Strafvereitelung im Amt, meiner Meinung nach. Wie kann man die Anweisung geben, Straftäter nicht festzunehmen? Deutsche dürfen aber festgenomen werden?

Ich wette bei syrischen Polizisten (oder marokkanisch, afghanischen, je nachdem wo die "Syrer" tatsächlich herkommen) würden sie keine große Klappe haben, da gäbe es dann einen Stock ins Gesicht.

Nicht das ich Polizeigewalt gutheißen würde, ganz im Gegenteil, aber manchmal scheint das das einzige Mittel.

Wer sich nicht an Platzverweise und andere Anweisung hält, sollte einfach festgenommen werden und eine Nacht in der Zelle verbringen.

Werden die dann auch noch gewalttätig, direkt wieder abschieben. .
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13.01.2016 12:19 Uhr von Der_Linke
 
+4 | -26
 
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13.01.2016 12:30 Uhr von Schlappeseppel
 
+6 | -1
 
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@shadow_reaper

Die würden garantiert gerne mal hinlangen.
Dürfen halt nicht. Nutzt dem Beamten ja nix wenn der Job dann weg ist.
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13.01.2016 12:39 Uhr von psycoman
 
+15 | -1
 
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@Der_Linke:
Nein, wer Polizisten angreift, muss mit einer entsprechenden Gegenreaktion rechnen, egal ob Deutscher oder Ausländer.
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13.01.2016 12:53 Uhr von MikeBison
 
+13 | -2
 
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Wir haben eben die "Elite der Welt" zu uns geklastscht
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13.01.2016 13:19 Uhr von Mongo69
 
+7 | -1
 
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Das hat glaube nichts mit eiern in der Hose zu tun... Der Staat greift einfach nicht konsequent durch. Dem Polizist auf der Strasse müsste einfach mehr Rückhalt von oben gegeben werden...
https://www.youtube.com/...
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13.01.2016 13:22 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -6
 
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@BastB

> "US-Polizisten würden sich sowas nicht gefallen lassen und richtig durchgreifen."

Da hast du was falsch verstanden, wir sollten eher stolz sein, dass wir hier eben KEINE schießwütigen Polizisten haben, wie in Amerika! Diese Gesellschaft, ohne Polizeiprügen, haben wir Deutsch Bürger uns in Jahrzehenten geschaffen, nur siend die "Problemfälle" eben weder Bürger und erst recht nicht Deutsche.

Wären die nicht da, und dazu zähle ich auch Türken, könnte man sich in Deutschland durchaus ganz wohl fühlen.

Die Osteuropäer wissen schon, warum sie keine ins Land lassen...
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13.01.2016 13:32 Uhr von OLLi_81
 
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Die haben vor nichts und niemanden Respekt
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13.01.2016 13:40 Uhr von pervagor
 
+3 | -2
 
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Was soll die Aufregung ?

WIR SCHAFFEN DAS

(Angela Merkel)
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13.01.2016 13:42 Uhr von Hallominator
 
+4 | -3
 
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Klingt jetz vielleicht doof, aber warum sollten die auch Respekt vor der Polizei haben? In deren Ländern ist die Polizei mit Gewalt und Korruption schon ernster zu nehmen, wenn auch im negativen Sinne. Das fällt bei uns größtenteils weg. Und dann kommt noch hinzu, dass Flüchtlinge sehr oft mit Samthandschuhen angefasst werden. Nicht immer, aber doch sehr oft. Warum genau sollten sie also Respekt vor der Polizei haben? Sie haben ja nichts zu befürchten. Das mit dem Abschieben hat die doch von Anfang an nicht geschreckt.
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13.01.2016 13:57 Uhr von MurrayXVII
 
+9 | -2
 
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Für die Beleidigung bekäm er von mir noch was extra...Vorschlag: Setzt migrierte Polizisten ein...dann kommen solche falschen Anschuldigungen nicht und dieses respektlose Pack muss endlich mal das Maul halten

Es wird Zeit dass die angeblichen Flüchtlinge rausfliegen und die echten Flüchtlinge (die die sich nach Schutz und Frieden sehnen) dadurch einen besseren Ruf bekommen...

Das ist kein Rassismus das ich Gerechtigkeit...jeder Landesbürger würde auch einen Platzverweis bekommen wenn er sich benehmen würde wie das letzte Arschloch.


"Auch gebe es interne Anweisungen, dass Flüchtlinge nicht festgehalten werden dürfen, wenn sie abhauen, weil das dann körperliche Gewalt wäre."

Find ich gut...also wegen Gleichbehandlung werden auch alle anderen Straftäter die Abhauen nicht verfolgt weil das ja auch körperliche Gewalt wäre oder wie? So ein unsäglicher Bullshit...wer solche Anweisungen gibt hat kein Anrecht darauf eine Bezahlung durch Steuergelder zu bekommen und gehört aus seiner Position geschmissen.

Rassismus heißt unterschiede in der Behandlung oder Wertigkeit zwischen verschiedenen Ethnien zu machen...was die tun die solche Anweisungen geben ist Rassismus
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13.01.2016 14:06 Uhr von Brain.exe
 
+6 | -2
 
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Wir schaffen das.
(._.)
-<>-

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