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Zehn US Navy Matrosen von iranischen Revolutionsgarden festgenommen

Am gestrigen Dienstag wurden mindestens zehn US Navy Matrosen von iranischen Revolutionsgarden festgenommen, als ihr Boot havarierte. Die Boote befanden sich zwischen Kuwait und Bahrain, als das Pentagon den Kontakt zu den Besatzungen verlor.

Der Vorfall passiert inmitten der erhöhten Spannungen zwischen den USA und dem Iran, der nur noch wenige Tage von der Umsetzung von Vereinbarungen entfernt ist, die zur Lockerung der Sanktionen führen sollte. Erst kürzlich hatte der Iran einen Raketentest in der Straße von Hormus durchgeführt.

Dies ist eine sehr ernste Situation im Wahlkampf der USA, um die sich John Kerry persönlich kümmert. Die Iranische Regierung versicherte, dass die Matrosen alle wohlauf seien und bald zurückkehren können.


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WebReporter: Friedens-Junkie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Pentagon, Navy, Matrose, Persischer Golf
Quelle: foxnews.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2016 16:11 Uhr von Friedens-Junkie
 
+1 | -0
 
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Alle können jetzt nur auf eine erfolgreiche Verhandlung der verantwortlichen Politiker hoffen. Die Bürger der USA erwarten kurzfristig eine umfassende Information durch Barack Obama.
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13.01.2016 16:26 Uhr von architeutes
 
+9 | -1
 
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Viel Rauch um nichts , ein havariertes Boot ist nicht von großer Bedeutung , und was das mit den Wahlkampf zu tun hat frage ich mich auch.
Die Matrosen sind wohl auf und Anschuldigungen gibt es ja wohl nicht.
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13.01.2016 16:30 Uhr von Fred1988
 
+5 | -0
 
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Die sind doch schon wieder frei... http://www.spiegel.de/...
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13.01.2016 16:39 Uhr von ar1234
 
+5 | -2
 
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Da die Rückkehr bereits angekündigt wurde, sehe ich da auch keine Probleme. Die Matrosen wurden aus Seenot gerettet und werden laut Ankündigung bald zurückgebracht. Also sollte man erstmal abwarten und sich nicht aufregen, sondern froh darüber sein, dass der Iran das allen Anschein nach so diplomatisch lösen will.
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13.01.2016 17:41 Uhr von Friedens-Junkie
 
+2 | -0
 
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Tja meine erste erste Version, die abgelehnt wurde war von kurz nach Mitternacht, da schlugen die Wellen im amerikanischen Fernsehen noch hoch, denn die Rede von Obama stand bevor.
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13.01.2016 21:35 Uhr von Fiffty-Sven
 
+1 | -3
 
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Wäre ein iranisches Boot vor der amerikanischen Küste havariert, wären wir an der Grenze zum dritten Weltkrieg und die Besatzung wohl kaum noch wohlauf
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14.01.2016 09:07 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Da sind die aber ganz schön weit vom Kurs abgekommen. Wenn man von Kuwait nach Bahrain möchte, muss man doch nur an der saudischen Küste entlangfahren.

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