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Sublizenzen der Olympia-Rechte könnte für die ARD sehr kostspielig werden

Die Übertragungsrechte für die Olympischen Spiele ab 2018 gingen vor kurzen an den US-Konzern Discovery. Jedoch besteht für ARD und ZDF der Erwerb von Sublizenzen, um doch noch Live vom sportlichen Großereignis berichten zu können.

Die Vorsitzende der ARD, Karola Wille, befürchtet, dass auf die öffentlich-rechtlichen TV-Sender hohe Kosten zukommen könnten. Mehrkosten gegenüber den normalen TV-Rechten seien nicht auszuschließen.

Beim ZDF plant man beim Sportrechte-Erwerb mit maximal 220 Millionen Euro pro Jahr. Die ARD geht insgesamt von 1,16 Milliarden Euro aus.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Olympia, ARD, Rechte
Quelle: digitalfernsehen.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2016 18:55 Uhr von hostmaster
 
+2 | -0
 
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"Beim ZDF plant man beim Sportrechte-Erwerb mit maximal 220 Millionen Euro pro Jahr. Die ARD geht insgesamt von 1,16 Milliarden Euro aus."

Dann wird das möglich sein. Die Einnahmen der ÖR steigen überproportional an, die Zahl der empfangbaren Sender sinkt.

Bei Einnahmen in Höhe von ca. 9,1 Milliarden Euro, davon 6,3 Milliarden Euro für die ARD-Anstalten, sollte es kein Problem sein, die Übertragungsrechte zu erwerben.

Nur warum verdient ein Intendant in etwa 290.000 Euro/Jahr, wenn überall gespart werden soll?
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12.01.2016 19:21 Uhr von Friedens-Junkie
 
+3 | -0
 
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Ist doch egal. Die werden des schon über unsere Zwangsabgabe GEZ mit Steuercharakter wieder reinholen. Kein Privater kann sich das leisten. Die USA geben ein hunderstel von Deutschland für die öffentlichen Medien aus.

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