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Dresden: Mann fälschte Bahntickets und betrog die Bahn um über 100.000 Euro

Seit dem gestrigen Montag muss sich der seit 2011 illegal in Dresden lebende Tunesier Mohamed K. vor dem Landgericht Dresden verantworten.

Mohamed K. hatte sein "Büro" in einem Internet-Cafe am Hauptbahnhof, von wo aus er Bahntickets nach Hamburg, Paris oder Freiburg an Landsleute zu einem Spottpreis vertickte. "Ich organisierte mir Daten von Kreditkarten im Internet", so Mohamed K. vor Gericht.

Dabei betrog der die Deutsche Bahn um über 116.000 Euro und "verdiente" dabei selbst 38.000 Euro. "Das Geld habe ich zum Leben gebraucht", so der Angeklagte. Der Prozess wird heute fortgesetzt wobei auch mit einem Urteil zu rechnen ist.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Bahn, Dresden
Quelle: mopo24.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2016 16:37 Uhr von Imogmi
 
+5 | -1
 
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den Betrag bei freier Kost und Logis abarbeiten lassen und dann einen Fußtritt Richtung Tunesien zurück.

und Tschüß .......
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12.01.2016 17:34 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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@Kultur.medikamente kosten halt.und habe gehört das die medikamentenfachkräfte keine teppiche kamele oä akzeptieren......

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