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"Wir haben nicht gelogen": VW-Chef Matthias Müller gibt blamables US-Interview

VW-Chef Matthias Müller ist derzeit in der USA unterwegs, wo er um neues Vertrauen in den Automobilkonzern werben will, das durch die Abgasaffäre verloren gegangen ist.

Müller gab dem Radiosender NPR ein Interview, in dem er sich jedoch derart blamierte, dass er verlangte das Gespräch neu aufzuzeichnen.

Müller sagte in dem wirren Gespräch unter anderem: "Wir haben nicht gelogen" und als der Reporter nachhakte, sagte er: Man habe nur amerikanische Gesetze "falsch interpretiert".


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, VW, Interview, Matthias Müller
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2016 12:04 Uhr von Rechtschreiber
 
+15 | -0
 
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Damit hat er doch recht :)

Ein ganz normales Verhalten in der BRD (Bananenrepublik Deutschland).
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12.01.2016 13:18 Uhr von hasennase
 
+7 | -1
 
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Sofort feuern. Er ist eine Gefahr für das Unternehmen.
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12.01.2016 14:10 Uhr von Schlappeseppel
 
+4 | -0
 
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VW Chef Müller
Innenminister Müller
OB Berlin Müller

Scheinbar liegt es am Namen ...

Anwesende SN-User mit Namen Müller ausgenommen.
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12.01.2016 14:15 Uhr von Waterboy7000
 
+6 | -3
 
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Für deutsche Verhältnisse ist das ja auch so.

Da sitzt man das mit den Abgastests allgemein nicht so eng. Hauptsache das Prüfverfahren funktioniert. Steht ja nirgends daß das auch bei realen Bedingungen stimmen muß.

Aber VW steht damit nicht alleine da. Es ist mittlerweile erwiesen das Renault und Ford auch betrogen haben, merkwürdigerweise hört man von denen nie was.

Vielleicht bestechen die einfach besser ;)

Ich würde sehr gerne Mal eine Übersichtstabelle für jeden Fahrzeugtyp haben wo genau drin steht was der angegebene Wert ist und was die Abweichung, gleiches für den Benzinverbrauch wo man auf einen Blick sieht, der hier betrügt und der hier nicht.

Wieso gibts sowas nicht längst?
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12.01.2016 14:18 Uhr von KaiserackerSK
 
+4 | -0
 
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Was geschieht mit Menschen in den USA die Gesetze falsch interpretieren? Sagen wir mal Steuergesetze. Ja richtig die gehen in den Bau und müssen richtig was abdrücken. VW hat beschissen und das wird sie ein paar Milliarden in den USA kosten.

In Deutschland wird zwar genauso beschissen, aber unsere Politiker kriegen ja schließlich Gehälter von denen, oder Beratungshonorare, oder ……. In Deutschland werden nur, auf Grund der Neustrukturierungen und weil man ja nun die Exportwagen umbauen muss, Einsparungen vorgenommen.
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12.01.2016 14:24 Uhr von Schlappeseppel
 
+1 | -0
 
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Nachtrag.

Wirtschaftsminister. Nicht Innen...
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13.01.2016 08:39 Uhr von tsunami13
 
+0 | -0
 
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Irgend wo stand es mal. Ich meine es war Schröder. Kleiner Vortrag über Wirtschaftsirgendwas: 25000 €!
Also lässt der die Rede scheiben. Kosten: Vielleicht 3000 €. Hotel, Anreise, 1000 €. Dann stellt der sich 30 Minuten dahin und gewinnt 21000 €???
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13.01.2016 09:01 Uhr von heavybyte
 
+0 | -0
 
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In Deutschland ist die Industrie gewohnt nichtnur Gesetze nach eigenem Gusto zu interpretieren, sondern manche Gesetze werden von der Industrie sogar geschrieben und von der Politik durchgewinkt.

Solcherart verwöhnt vom eigenen Staat haben diese Konzerne die Bodenhaftung verloren und denken sie können das überall so machen.

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