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Abofalle: Auf diese vermeintliche IKEA-Nachricht sollte man nicht reinfallen

Derzeit wird über WhatsApp eine Nachricht verbreitet, in der dem Empfänger ein Gutschein von IKEA in Höhe von 500 Euro versprochen wird. Das schwedische Möbelhaus steht mit der Fake-Nachricht allerdings nicht in Verbindung.

Die Nachricht mit dem Titel "IKEA Giftcard" klingt für die Empfänger verlockend. Im Text werden die Nutzer aufgefordert, eine Umfrage auszufüllen. Anschließend soll man die Umfrage auf Facebook teilen.

Folgt man den Anweisungen, sendet man Nachrichten an die eigenen Kontakte. So kommen die Betrüger an diverse Daten von Bekannten heran. Folgt man den Anweisungen weiter, öffnen sich viele Werbefenster. Unter Umständen hat man dann sogar ein Abo abgeschlossen. So die Meldung des Portals "Mimikama".


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Nachricht, IKEA, Abofalle
Quelle: huffingtonpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2016 12:11 Uhr von kingoftf
 
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Nix neues, gab es auch schon mit anderen vermeintlichen Gewinnen, genau die gleiche Vorgehensweise, "Umfrage ausfüllen" und gewinnen......
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12.01.2016 15:50 Uhr von Friedens-Junkie
 
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Vielleicht will man von den Problemen ablenken, die die Schweden haben. Es sind die gleichen wie bei uns.
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12.01.2016 15:50 Uhr von MBGucky
 
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@heiterbiswolkig

wo ist das denn bitteschön gedeckt von Justiz und Gesetz?

1. Wer für eine bestimmte Handlung eine Gegenleistung verspricht, muss diese leisten wenn die Handlung erbracht ist. Das gilt natürlich nicht für Ikea, sondern für den Herausgeber der Umfrage.

2. Ein Abo schließe ich nur ab, wenn ich ein Abo abschließen will. Wenn ich eine Umfrage ausfülle und dadurch automatisiert ein Abo abgeschlossen wird ohne das ich dies will, dann ist kein gültiger Abovertrag zustandegekommen.

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