11.01.16 17:38 Uhr
 1.977
 

ProSiebenSat.1: Kostenloser Online-Sender schränkt seinen Betrieb ein

Der kostenlose Online-Sender ProSiebenSat.1 Welt stellt nach 1,5 Jahren Bestand seinen Betrieb ein. Das Angebot wird lediglich nur noch in Kanada und den USA als Pay-TV fortgeführt.

Das Angebot sollte sich dabei an Deutsche im Ausland (vorzugsweise in Nordamerika) richten. In Nord- und Südamerika, Afrika und in 17 europäischen Ländern musste für den Internet-Stream bezahlt werden.

Konkurrent RTL hat bereits seine Fühler in Richtung des amerikanischen Kontinents ausgestreckt. Am 18. Januar geht RTL international an den Start. Hier wird es eine größere Reichweite geben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Katerle
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Online, Sender, Betrieb
Quelle: digitalfernsehen.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Attentat-Anspielung: Donald Trump will, dass Disney Johnny Depp feuert
HBO entwickelt eine "Watchmen"-Serie fürs Fernsehen
Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann erwartet ein Baby

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.01.2016 22:25 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Truth_Hurts vertu dich da mal nicht. Da gibt es genug schwachmaten und genau soviele schwachsinnige Serien die wir hier zum Glück nicht erleben. Aber Daily Soaps da stehen die drauf. Und die sind dort weitaus schlimmer und dämlicher als die bei uns.
Kommentar ansehen
12.01.2016 01:20 Uhr von JerryHendrix
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Brain.exe

Da hast du recht. Man muß sich nur z.B. den Sender TLC mit seinen Formaten aus USA angucken. Da bekommst du die Krise.
Es gibt sehr viel gutes in den USA, aber auch sehr viel schlechtes.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Attentat-Anspielung: Donald Trump will, dass Disney Johnny Depp feuert
Fußball: Gesamtes russisches WM-Team von 2014 war angeblich gedopt
Gesetz in Missouri: Arbeitgeber dürfen Frauen entlassen, die verhüten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?