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Spreadshirt stellt die Produktion in Deutschland ein

Spreadshirt stellt die Produktion in Deutschland ein und produziert nur noch im Ausland.

Der Standort in Leipzig, in dem Textilien, Handy-Hüllen und Tassen bedruckt wurden, wird geschlossen, wie das Unternehmen mitteilte.

Die Produktionen werden nun in den Standorten Polen und Tschechien erfolgen. Als Grund für die Schließung gab Spreadshirt wirtschaftliche Gründe an.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Produktion, Spreadshirt
Quelle: neuhandeln.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2016 11:42 Uhr von daniel2080
 
+19 | -0
 
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Wieso denke ich nur, dass den Herren die Produktion in Deutschland einfach zu teuer ist im Vergleich zu Polen und Tschechien.
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11.01.2016 11:59 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+4 | -0
 
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@daniel2080:
Wahrscheinlich weil es so ist...
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11.01.2016 12:08 Uhr von Schoengeist
 
+22 | -1
 
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Ich werde keine T-Shirts bei Spreadsheet mehr bestellen. Als Grund gebe ich wirtschaftliche Gründe an. Sollen die ihren Scheiß den Polen und Tschechen verkaufen.
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11.01.2016 12:50 Uhr von tfs
 
+27 | -3
 
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Waren das nicht die jenigen welchen, die "I love Pegida" Motive verboten haben, während "All Cops Are Bastards" Motive kein Problem waren?

Ohne jetzt Position für Pegida beziehen zu wollen, aber irgendwie sind mir Menschen die auf solche Art und Weise ihre politische Agenda propagieren irgendwie suspekt.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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11.01.2016 13:37 Uhr von BoltThrower321
 
+11 | -0
 
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Jo, laut deren Website:

Zitat von https://www.spreadshirt.de/...

"Mit inzwischen mehr als 280 internationalen Mitarbeitern im Hauptsitz Leipzig und weiteren ca. 300 in Polen"

Das bedeutet, 280 Personen werden arbeitslos...plus der "Rattenschwanz" der daran hängt (Einschlag auf andere Gewerbe aufgrund wenig Geld im Umlauf)...

Toll...das alles nur, weil es in Polen und/oder Tschechien günstiger ist.

Unter den Job Angeboten finden sich die typischen IT Angebote, wo man alles können muss?! Java entwickeln, plus Linux Server Administration/monitoring....ja nee ist klar.



Natürlich kenne ich nicht die wirklichen Gründe...aber es ist bei so einer Nachricht ein ganz übler Nachgeschmack.

Und meiner Meinung nach, sind Unternehmen die für Deutschland produzieren, aber sich von der Heimat abwenden um im billigeren Nachbarland seine wirtschaftlichen Interessen zu steigern, einfach nur Verräter, Firmen die ein ganz übles Spiel treiben.

[ nachträglich editiert von BoltThrower321 ]
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11.01.2016 14:41 Uhr von alex070
 
+0 | -3
 
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Tja, wenn der Konsument immer das günstigste Angebot wahrnimmt, muss der Produzent immer die günstigste Produktionsoption wählen.

Geiz ist geil!
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11.01.2016 16:58 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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@daniel2080

Vielleicht weil es in der News steht.

Zitat der News : "Als Grund für die Schließung gab Spreadshirt wirtschaftliche Gründe an."

Das ist halt das Problem mit der Arbeitsplatzsicherheit, 1000 Vorschriften und Gesetzesregelungen, und die sehr hohen Nebenkosten. Arbeit in Deutschland ist einfach zu teuer.

Gruß

BIGPAPA
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11.01.2016 18:21 Uhr von Guertel
 
+0 | -0
 
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wir müssen endlich dafür sorgen, dass die ehemaligen gewerke (z.b. textilproduktion) als aushängeschild wieder zurück nach deutschland kommt.

weniger bürokratie, vorschriften und vor allem weniger sozialkosten/lohnnebenkosten(!!!) sind die lösung. indien und china lachen uns aus. wir brauchen in deutschland auch die berufe mit geringem einkommen, stattdessen werden sie seit jahren nach asien und afrika vertrieben. eine schande!

und merkel kann nur dumm grinsen.
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11.01.2016 23:39 Uhr von ghostinside
 
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@Guertel: Da hat einer aber Ahnung von Ökonomie. Herrlich...Wieso führen wir bei uns nicht gleich äthiopische Verhältnisse ein?
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12.01.2016 06:56 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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@ alex070 Ach immer ist der Konsument schuld?

Wieso nicht die Unternehmer, die ein 2-3 Euro Produkt für 60-70 Euro in den Laden hängen und so die Bürger verarschen.

Für diese Preisspanne könnte man auch locker in Deutschland produzieren lassen. Aber dann könnte man ja nicht seine Konten Jahr für Jahr weiter mit zig Millionen füllen und dutzende Aktionäre mit immer mehr Gewinnspannen befriedigen.

Aber der kleine Bürger der jahrelang mit dem gleichen Lohn bei immer höheren Ausgaben abgespeist wird, der ist dann der böse, weil er Preise vergleicht?


@Guertel
Und der nächste der sich von den Unternehmern verarschen lässt.
Wir brauchen keine geringen Löhne, weil die haben wir schon. Was wir brauchen sind Unternehmer die erst einmal Steuern zahlen und wieder auf den Boden zurückkommen.

So kann locker in Deutschland produziert werden und auch der Herr Unternehmer könnte davon gut leben, wenn er seinen Hals noch vollbekommen würde.


Aber lieber ins Nachbarland abhauen und trotzdem die Ware zum überteuerten Preis in Deutschland anbieten wollen. Nur wer soll es am Ende noch kaufen.

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