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Türkei: Zwei Geschäftsmänner wegen Handels von Van Dyck-Gemälde festgenommen

In der Türkei sind zwei Männer wegen des Handels mit einem Gemälde des berühmten flämischen Barockmalers Anthonis van Dyck festgenommen worden.

Die Männer wollten das Gemälde für circa. 4,2 Millionen Euro veräußern. Türkische Ermittler konnten durch ein Scheingebote Kontakt zu den verdächtigen Männern aufnehmen und diese in einem Luxushotel in Istanbul dingfest machen.

Die Geschäftsmänner gaben an, das teure Gemälde selbst für 200 000 Dollar von einer Verbrecherbande in Georgien gekauft zu haben. Experten schätzen das Bild als echt ein. Es wird zu einem Marktwert von mehreren Millionen Euro gehandelt.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Gemälde, Händler, Van, Schmuggler, Dyck
Quelle: oe24.at

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