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Das "Playboy Mansion" soll verkauft werden

1971 kaufte Hugh Hefner, Gründer des "Playboy"-Magazins, ein Anwesen für rund eine Million US-Dollar. Bald soll es gewinnbringend verkauft werden.

Demnächst soll das sogenannte "Playboy Mansion" für 200 Millionen Dollar einen neuen Besitzer finden. Der Käufer erhält dafür unter anderem eine Art gotischen Palast mit sieben Schlafzimmern.

Eine Bedingung hat der 89-jährige Hugh Hefner verfügt: Er möchte bis zu seinem Lebensende auf dem Anwesen leben dürfen.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Playboy, Hugh Hefner
Quelle: xbiz.com
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2016 20:27 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -4
 
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Ich war schon mal da. Ist das größte Anwesen in Beverly Hills und sehr eingewachsen alles. Liegt ruhig und abgelegen, das ist schon ne schöne Gegend.
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10.01.2016 21:17 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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Einerseits will er die Hütte verkaufen und andererseits will er dort für immer wohnen. Warum denn? Kann er sich die Betriebskosten nicht mehr leisten und muß nun das Anwesen verscherbeln?
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10.01.2016 22:04 Uhr von JerryHendrix
 
+0 | -1
 
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@Joeiiii
Vielleicht meint er nicht mehr lange zu leben und will das schonmal geregelt haben.

Eventuell wird dann nach seinem Tod das Geheimnis um die mysteriöse Elvis-Suite gelüftet. Gibt es sie jetzt wirklich oder ist es nur eine Legende.

[ nachträglich editiert von JerryHendrix ]
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10.01.2016 22:07 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -1
 
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@Joeiii
Vielleicht will er nur den Zoff vermeiden, den es nach seinem Ableben mit Sicherheit um die Bude gäbe. Der Mann war immerhin 3x verheiratet und hat 6 Kinder. Geld lässt sich relativ unproblematisch verteilen,aber bei Immobilien gibts bei mehreren Erben fast immer Zoff. Da gibts dann die üblichen Fragen bei mehreren Hinterbliebenen: wer wohnt später mal drin ? Oder (beim Verkauf durch die Hinterbliebenen: wurde die Bude nicht zu billig verkauft usw usw.
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10.01.2016 22:51 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Eine Hütte zu kaufen in der jemand lebenslanges Wohnrecht hat bringt nur Kummer. Wenn man Pech hat, wird der 100 oder 105.
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11.01.2016 04:50 Uhr von B.Henker
 
+1 | -0
 
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$200000000 zahlen müssen und dann noch einen Untermieter haben? Ja nee is klar.

@ Joeiiii
Davon gehe ich auch stark aus. Das Anwesen birgt doch auch so eine Art Zoo und 80 Mitarbeiter werden beschäftigt.

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