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Historiker: Für Rechte ist "Mein Kampf" langweilig

Moshe Zimmermann (deutsch-israelischer Historiker) befindet die Neuauflage von "Mein Kampf" für Rechte als langweilig.

Bereits vor 20 Jahren begann der Historiker das Buch ins Hebräische zu übersetzen.

Moshe behaupt, dass die "...Rechtsradikalen in Deutschland kaum etwas mit dem Text anfangen können - weil er nicht aktuell ist, weil er langweilig ist...".


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Kultur / Literatur & Bücher
Schlagworte: Jerusalem, Historiker, Mein Kampf, Rechtsradikale, Neufassung
Quelle: t-online.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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27.04.2016 22:14 Uhr von erw
 
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Genauso ist es. Bei all der Angstmacherei vor dem Verfall des Urheberrechts auf das Buch, ist das Buch schlicht unlesbar als Lektüre für irgendwas. Man sieht nur, wie schlecht vorbereitet es wurde und das Lektorat es nicht als notwendig empfand, all die unzähligen Korrekturen auch passend in die langen Texte einzubauen und sie dementsprechend anzupassen.
Ergebnis ist ein wirres Buch voller Vergleiche und pseudowissenschaftlicher Referenzen auf irgendwas, was natürlich nur unzureichend zitiert wird.

[ nachträglich editiert von erw ]

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