10.01.16 10:57 Uhr
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In Deutschland könnten bei BP wohl 800 Stellen wegfallen

Fachleuten zufolge, könnte der Ölpreisverfall gravierende Folgen für die Weltwirtschaft auslösen.

Das Mineralölunternehmen BP hat schon jetzt darunter zu leiden und es könnte sein, dass in Deutschland 800 Stellen abgebaut werden.

Laut eines Sprechers des Konzerns, sei man derzeit in Verhandlungen mit dem Betriebsrat über die Streichung mehrerer hundert Arbeitsstellen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, BP, Stellen
Quelle: t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2016 14:36 Uhr von MrSchmitty
 
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In großen Unternehmen gibt es halt aufgrund der Automatisierung bzw. IT-Systeme oft "zu viele" Angestellte. Die man natürlich in guten Jahren aufgrund des Betriebsklimas und lynchung der eigenen Person niemals entlassen kann. Deshalb bedarf es einen Vorwand!
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10.01.2016 14:40 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -0
 
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Warum sollte ein niedriger Ölpreis für den Weltmarkt schlecht sein?

Da so ziemlich ALLES auf Öl basiert, müssten die Produktions- und Transportkosten massiv gefallen sein.

Würde man diese Preissituation an den Verbraucher weitergeben, dann würde das der Konjunktur einen enormen Schub verpassen!
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10.01.2016 14:54 Uhr von IsaaksApfel
 
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Für die Betroffenen ist es wichtig das der Sozial Plan stimmt
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10.01.2016 17:06 Uhr von blaupunkt123
 
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Genau... Weil der Liter mal ein paar Cent fällt muss man gleich die Mitarbeiter rauswerfen.

Was haben die dann bitte bis jetzt gearbeitet? Müssten doch dann mehr Menschen tanken und es mehr Arbeit geben.
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10.01.2016 23:35 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
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Ganz einfache Sache.
Es muss jedes Jahr eine Umsatzsteigerung stattfinden.
Sonst spricht man von Verlust gegenüber dem Vorjahr.
Dabei spielt es keine Rolle um welche Beträge es geht.
Ausbaden müssen das immer die kleinen Arbeiter.
Bei uns:
2011 = Umsatz von 600 k Euro mit 6 Arbeitern
2012 = Umsatz von 800 k Euro mit 7 Arbeitern
2013 = 30 % plus mit 10 Arbeitern
2014 = 9 % Plus mit 10 Arbeitern
2015 = 3 % minus gegenüber dem Vorjahr.Also so gesehen immer noch ein Plus von 6 % erreicht.
Das Ende vom Lied: Einer musste einer gehen.
Kranke scheiße...und das in einem Kleinbetrieb mit 10 Arbeitern.

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