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Innenminister a.D. Gerhard Baum besorgt über Reaktionen auf Vorkommnisse in Köln

In der Sendung "Michel von Tell" zeigte sich der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum besorgt über die Reaktionen auf Köln und warnt vor übereilten Handlungen.

Wichtig sei es, Ursachen zu ergründen und nicht nur nach mehr Überwachung zu rufen.

Die allgemeine Überwachung habe bereits heute einen bedrohlichen Stand erreicht und solche Ereignisse dürfen nicht missbraucht werden um diese noch weiter auszubauen, so Baum.


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WebReporter: JFKplus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Baum, Überwachung, Innenminister
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2016 09:15 Uhr von Islamwissenschaftler
 
+20 | -2
 
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Der Kölner Bahnhof ist bereits mit Kameras gespickt. Was hat es gebracht? Nichts!
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10.01.2016 09:48 Uhr von Komikerr
 
+14 | -1
 
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Ursache:
- Destabilisierung, daraus resultierende Kriege in den Heimatländer der Asylanten, daraus resultierende Flucht nach Europa
- Zusammenprall von 2 völlig verschiedenen Kulturen
- Absolute Missachtung Seitens der Gäste gegenüber ihres Gastgebers.

Hier mal 3 Ursachen Herr Baum.... ich glaube damit könnte man schon arbeiten
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10.01.2016 10:22 Uhr von MurrayXVII
 
+7 | -1
 
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"Wer seine Freiheit für Sicherheit aufgibt verdient beides nicht und wird keines davon erreichen" frei übersetzt von Ben Franklin

Komplette Überwachung bringt nichts aber (was leider den Ungarn als böse ausgelegt wurde) Registrierung von Asylbewerbern um zu kontrollieren ob sie nicht vielleicht eher vor Strafverfolgung flüchten als vor Krieg würde zumindest die teilweise völlig unnötige Angst der Bevölkerung mindern. Man hat ja manchmal das Gefühl dass diese Angst absichtlich geschürt wird um die Bürger in eine bestimmte Richtung zu drängen. Kontrolle durch Angst ist wahrer Terrorismus...

Härteres durchgreifen wäre auch mal eine Maßnahme. Was ich auf alle Gewaltverbrecher beziehe. Es kann nicht sein dass ein Vergewaltiger, Kinderschänder oder Mörder mit kurzen Gefängnisstrafen oder sogar Bewährung davon kommt. Wer eine solche Schwelle einmal überschritten hat geht nichtmehr zurück. Da können Psychologen sagen was sie wollen
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10.01.2016 11:30 Uhr von klausy56
 
+6 | -0
 
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Deutschland ist immer noch Weich gespült.
Wir senden völlig falsche Signale und laden damit zu noch mehr Kriminellen Handlungen auf.
Hier ist das Land wo der Honig fließt und Frauen nur mit breiten Beinen durch die Straßen gehen.
Den beschämenden Unfug aller Politiker, die
das nicht einsehen ist gewaltig groß und führt
Europa in den Abgrund.Merkel sollte lieber gestern als in ein paar Wochen abdanken.

[ nachträglich editiert von klausy56 ]
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10.01.2016 12:44 Uhr von Bigobelix
 
+8 | -2
 
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@ ChristaSchaden

Die wahre Ursache sitzt in Washington! Berlin ist nur eine Kolonie.
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10.01.2016 13:36 Uhr von creek1
 
+1 | -1
 
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Interessanter Beitrag von Stephanie Schulz zum Thema:

https://www.youtube.com/...
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10.01.2016 13:37 Uhr von dfsag
 
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Sehr gute Interview.
Gibts zu selten
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10.01.2016 13:46 Uhr von AMB
 
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Was hilft denn mehr Überwachung, wenn in dem Überwachten Bereich Bahnhof die Verbrechen begangen werden obwohl er überwacht ist. Ja wenn sogar die Beweise gelöscht werden welche sich im Internet verbreiten und der Verdacht entsteht, daß die Quelle der Vernichtung der Überwachungsapparat selbst ist.

Also für mich gehört da eine Ordentlich Arbeitende Executive Gewalt her, die wenn sie aggieren muß zur Not auf Verstärkungen zurückgreifen darf. Sei es eine Bürgerwehr, die Bundeswehr, der THW oder die Feuerwehr. Im Notfall darf einfach nicht gekniffen werden sondern man muß um so härter durchgreifen um so härter die Angriffe auf unser Volk und deren Ordnungshüter und Ordnungsbewahrer sind. Wenn das nicht gewährleistet wird, dann hilft die Überwachung überhaupt nicht, zumal es ja so aussieht als würden die Verräter und Mittäter in unseren Reihen direkt in dem Überwachungsapparat Zuhause sein.

Wozu noch mehr Überwachung, wenn die Überwachung das ist, was nichts gebracht hat. Wenn die Polizei vor einem solchen Event ordentlich zerstreut wird und wenig sinnvoll zum Einsatz kommt, weil ein Verräter sie steuert oder zumindest auf sie Einfluß üben kann.
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10.01.2016 13:49 Uhr von AMB
 
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@ Pistolenkurt

warum muß man es sich so schwer machen. Wenn man sie an der Küste abwirft, würde das nicht mehr unser Problem sein und der Ernst der Lage würde wunder wirken, sofern es publik ist.
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10.01.2016 14:23 Uhr von friedliebend
 
+4 | -1
 
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"Wichtig sei es, Ursachen zu ergründen"
Da muß man nicht lange suchen.
Die Kultur derer die das gemacht haben.
Spontan ein paar Google Links hier gepostet und zitiert.

Spannend, die haben sogar einen eigenen Begriff für dieses Verhalten.

http://www.welt.de/...
"Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als "taharrush gamea" (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet."

http://www.focus.de/...
18.07.2012
"endete für die erfahrene Kriegsreporterin brutal: Zwischen 200 bis 300 Männer kreisten sie und ihr Team am 11. Februar 2011 ein, stürzten sich auf sie und vergewaltigten sie „mit ihren Händen“, wie Logan aussagte."
"Journalistin Caroline Sinz... von einer Gruppe Jugendlicher und Erwachsener verprügelt worden. Die Angreifer hätten ihr die Kleider vom Leib gerissen und sie in einer Art und Weise sexuell belästigt, die einer Vergewaltigung gleichkomme."

http://www.bento.de/...
"Banden junger Kerle bedrängten und begrabschten Frauen in der Öffentlichkeit. Nach einer Uno-Untersuchung geben 99,3 Prozent aller Ägypterinnen an, schon einmal sexuell belästigt worden zu sein."
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22.02.2016 20:30 Uhr von internetdestroyer
 
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Deshalb brauchen wir JETZT unbedingt den Bundestrojaner, damit sich solche Vorkommnisse nicht mehr wiederholen und bereits im Vorfeld vereitelt werden können! ;-) ;-) ;-)
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23.02.2016 10:23 Uhr von AMB
 
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Nun, damit hat der Mann recht.!

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