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WLAN bald mit 900-MHz-Frequenzband

Für WLAN wurde der neue Standard IEEE 802.11ah durch die Branchenvereinigung Wi-Fi Alliance verabschiedet.

Der neue Standard soll unter dem Namen "HaLow" eingeführt werden. Das WLAN wird im 900-MHz-Frequenzband funken und damit die doppelte Reichweite haben wie noch der 2,4-GHz- oder 5-GHz-WLAN-Standard.

Grund für die neue Verabschiedung sollen immer mehr Geräte im Haushalt sein, die mit WLAN arbeiten.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   High Tech / Internet
Schlagworte: WLAN, Standard, MHz, Frequenz
Quelle: internetworld.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2016 20:20 Uhr von Bifa1972
 
+8 | -9
 
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.. und wieder alles neu kaufen....

Langsam reichts mir...
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09.01.2016 21:30 Uhr von CroNeo
 
+6 | -0
 
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900Mhz? Ist das nicht eine GSM-Mobilfunk-Frequenz?
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09.01.2016 21:33 Uhr von Warpilein2
 
+4 | -0
 
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900 MHz? Sicher das es nicht mit dem GSM Band zu Problemen kommen wird? Na ich mein ja nur weil 5 GHz auch gerne mal mit USB 3.0 Kolidiert und 2.4 GHz auch oftmals von Wetterstationen und anderen Geräten verseucht wird, wenn man klip und klar definieren würde das im 2.4 GHz nur Geräte nach 802.11 Arbeiten dürften und nicht irgendwelche Frostwächter, Fernbedinungen etc. (die alle vorher 433 MHz genutzt haben bis es zu voll wurde) dann wäre das WLAN Signal mancher orts definitiv sauberer
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10.01.2016 01:32 Uhr von dr-snuggles
 
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wlan das weiter reicht??? prima... jetzt brauch ich nur noch ne leitung, die SCHNELLER als 1GB/Monat ist.. ;-)

[ nachträglich editiert von dr-snuggles ]
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10.01.2016 03:17 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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@ Warpilein2
"das im 2.4 GHz nur Geräte nach 802.11 Arbeiten dürften und nicht irgendwelche Frostwächter, Fernbedinungen etc. (die alle vorher 433 MHz genutzt haben bis es zu voll wurde) "
ZigBee, Hue etc. senden auf 2,4GHz.
Das Billigzeug ist in Europa zumeist auf 868, im Rest der Welt um die 900MHz unterwegs.
Wenn du da WLAN reinsetzt, kannst du den gesamten anderen Kram mangels robuster Protokolle und Rückkanal komplett in die Tonne treten.
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10.01.2016 09:35 Uhr von _-Chris-_
 
+2 | -3
 
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Ob die ganze WLAN Sache so gesund für uns ist? Ich bezweifle es.
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10.01.2016 09:37 Uhr von heavybyte
 
+5 | -2
 
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"Ob die ganze WLAN Sache so gesund für uns ist? Ich bezweifle es. "

Ja, ja, jetzt kommen wieder die Esotheriker.

Mann, ich sage dir, das gesamte Leben ist ungesund, denn es führt unweigerlich zum Tod.
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10.01.2016 10:23 Uhr von oldtime
 
+1 | -2
 
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@_-Chris-_
Selbst wenn sich irgendwann rausstellt, dass man nach 10-20 Jahren intensiver Benutzung Krebs bekommen wird, dann werden die Leute es nicht ändern.

Der Zeitraum wäre zu groß um die Leute zu überzeugen das sie in Gefahr wären. Dafür wird keiner auf Facebook verzichten.

Da kommen dann so Sprüche wie das nutze ich seit Jahren und hatte nie Probleme damit. Und später natürlich warum hat mir das keiner gesagt. Da hätte man mich vor warnen müssen.
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10.01.2016 11:59 Uhr von Warpilein2
 
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@ shadow#

Ja und Nein, es gibt auch viel Billigspielzeug was sich überhaupt nicht an die Freigegebenen Frequenzen hält, ich hab hier zum Beispiel auch ein Ferngesteuertes Boot liegen (nutze es nicht mehr) welches auf 84 MHz sendet (4 Meter BOS Bereich) ich hab die Fernbedinung mal vor 2 Jahren bei unserem Örtlichen DARC Ableger durchmessen lassen und war erschrocken einmal auf 84 MHz mit 1 Watt (wenn die Antenne sauber abgestimmt wäre mehrere Kilometer Reichweite) und oberwellen bis hin zu 136 MHz (Flugfunk) .... Dadurch zeigt es sich wieder wie wichtig eigentlich eine Internationale Linie bei Frequenznutzungen wäre :/

Ich hab bisher noch kein Gerät zwischen die Finger bekommen welches auf 800-900 MHz sendet (ausser GSM), aber selbst wenn da genug Billigkram unterwegs ist und da nun Wi-Fi zu kommt ändert das auch nichts daran das wenn die Geräte nach 802.11 Arbeiten würden es zu weniger Problemen führen würde aber nun gut es sind cent Beträge die sich bei der Produktion Sparen lassen ....
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10.01.2016 12:33 Uhr von NoGo
 
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Gut, dass in dieser News die Hälfte der Informationen fehlt. So zerreisen sich hier wieder die Leute Ihre Mäuler, obwohl gar kein Grund dafür besteht. Diese neue Technik soll für die Vernetzung der vielen Kleingeräte (Internet der Dinge, IoT) verwendet werden. Durch die Verwendung des niedrigeren Frequenzbandes soll eine höhere Reichweite und bessere Durchdringung von Hindernissen bei gleichzeitig sehr viel geringerem Stromverbrauch möglich sein. Die Übertragungsgeschwindigkeit soll dafür nicht so besonders hoch sein, was für die paar kB/s, die beispielsweise eine Wetterstation oder ein Heizungsthermostat benötigen, aber vollkommen ausreicht. Außerdem soll ein einziger Accesspoint hunderte oder sogar tausende Geräte auch durch mehrere Wände hindurch problemlos versorgen können.
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14.01.2016 11:35 Uhr von Friedens-Junkie
 
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Mikrowelle für Gehirne? Nein danke!

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