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Japan: Weißer Hai stirbt nach drei Tagen Gefangenschaft in Zoo-Aquarium

Der Tierschutzverein "PETA" kritisiert die Betreiber vom "Churaumi"-Aquarium in Okinawa (Japan). Dort ist ein weißer Hai gestorben, der drei Tage zuvor versehentlich gefangen wurde. Obwohl die Todesursache noch ermittelt werden muss, sieht "PETA" nur einen Grund: Die Gefangenschaft.

Der Hai war 3,5 Meter lang und landete am letzten Dienstag versehentlich als Beifang in einem Netz von Fischern. Er wurde in das Aquarium gebracht, wo er am gestrigen Freitag starb.

Es ist extrem schwierig weiße Haie in Aquarien zu halten, da diese ununterbrochen schwimmen müssen, um atmen und die Körpertemperatur regulieren zu können. Der Tod des Tieres war völlig unnötig, so "PETA". Die Gefangenschaft war "grausam und falsch".


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Zoo, Aquarium, Gefangenschaft, Weißer Hai
Quelle: theguardian.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2016 16:07 Uhr von writinggaile
 
+12 | -2
 
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So wehrt sich auch manches Tier in seiner Not gegen die Unmenschlichkeit durch das Vieh Mensch!
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09.01.2016 16:10 Uhr von okurva
 
+3 | -8
 
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autorin, bitte einen deutschkurs besuchen, dann nochmal probieren.
danke
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09.01.2016 16:22 Uhr von writinggaile
 
+9 | -2
 
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@ okurva
Undokumentierte Kritik ist einer der schäbigsten Beiträge, die es geben kann!
Denn so einen dummen Satz kann schließlich jeder zu jeder Meldung zusammenschmieren.
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09.01.2016 16:37 Uhr von architeutes