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USA: Seltene 10-Cent-Münze erreicht bei Auktion zwei Millionen Dollar

Die "Barber Dime", eine äußerst seltene Münze, die einen Nominalwert von 10-Cent in den USA hat, wurde auf einer Auktion für zwei Millionen Dollar versteigert.

Ein Sammler aus Tampa (Florida) hatte das Gebot für 1.997.500 Dollar abgegeben und damit die Münze ersteigern können. Die Münze wurde 1894 von dem Gravierer Charles Barber geprägt.

Auf der Welt existieren nur sieben oder acht Exemplare der Münze. Eine seltene Dollar Münze aus dem Jahr 1804 und ein ebenso seltener "Nickel" bilden mit der "Barber Dime" die "Big Three". Diese sind in Amerika die bekanntesten Münzraritäten.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Dollar, Auktion, Cent, zwei, Münze
Quelle: orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2016 14:22 Uhr von jschling
 
+11 | -1
 
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ich finde sowas immer recht interessant, zeigt es doch deutlich, dass neben einer immer grösser werdenden Menge von Leuten die garnix haben, es parallel eine andere, wenn natürlich auch deutlich kleinere Gesellschaft gibt, welche nicht mehr wissen wohin mit ihrem Geld und so Pseudo-Werte erschaffen, von denen sie selber eigentlich absolut nix haben :-((
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11.01.2016 02:34 Uhr von Calaphrestes
 
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Nannte man das früher nicht Graveur statt Gravierer?

Die bekannteste US-Münze müsste aber der Double Eagle sein.
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13.01.2016 18:26 Uhr von One of three
 
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@ jschling

"Pseudo-Werte"

Das stimmt nicht so ganz, es sind schon reale Werte. Man kann die Sammelgegenstände heutzutage jederzeit zu Geld machen.

Reale Werte zu sammlen dagegen zahlt sich nicht immer aus. Ein Bekannter hat von seinem Onkel eine ziemlich große 10-DM Münzensammlung und eine Sammlung SIKU-Autos in OVP (unbespielt) aus den 70ern geerbt.

Die SIKU-Autos waren ein mehrfaches als die Münzen wert und gingen weg wie geschnittenes Brot..

Solche Dinge sind wertstabiler als manche Währung..
Manche wissen garnicht welche Schätze im Keller lagern.

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