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Ultimatum für Türkei in Flüchtlingsfrage

Die Luft für die Türkei in der Flüchtlingsfrage wird enger. Trotz vereinbarter Zusammenarbeit vom 29. November 2015 wird nichts gegen Schleuser unternommen.

Deshalb hagelte es jetzt deutliche Kritik vom Vorsitzenden der konservativen EVP-Fraktion Manfred Weber: "Wenn in den nächsten Wochen von türkischer Seite nicht mehr passiert und die Zahl der Flüchtlinge nicht deutlich reduziert wird, muss Europa die Vereinbarung auf den Prüfstand stellen".

Zur Zeit kommen zwar weniger Flüchtlinge in Griechenland an, dies wird aber auf das schlechte Wetter zurückgeführt. Die Türkei hat im Gegenzug drei Milliarden Euro, neuen Schwung in den Beitrittsverhandlungen und Aussicht auf baldige Visa-Freiheit ihrer Bürger erhalten.


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WebReporter: PolatHaberal
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Türkei, Ultimatum, Visa
Quelle: zeit.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2016 13:25 Uhr von derBasti85
 
+30 | -8
 
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Da hat man sich seitens der EU ganz schön verarschen lassen. Und die türkische Regierung lacht sich schlapp.
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09.01.2016 13:36 Uhr von Pavlov
 
+12 | -17
 
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regina

Aber die Frage ist: Checkst auch du wie dumm du bist?
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09.01.2016 13:54 Uhr von daritus
 
+5 | -18
 
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09.01.2016 13:58 Uhr von daritus
 
+15 | -9
 
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die Regina ist so schlecht gelaunt weil ihr die Sozial Leistungen gekürzt wurden, und neben dem Wohnblock eine Asylunterkunft gebaut :)
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09.01.2016 15:12 Uhr von Fiffty-Sven
 
+6 | -15
 
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Der Zentralrat der Türkenhasser schäumt mal wieder vor Wut
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09.01.2016 15:33 Uhr von BorisNemzow
 
+1 | -12
 
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09.01.2016 16:04 Uhr von writinggaile
 
+4 | -2
 
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Es ist eine Schande, wie sich diese Türken Deutschland gegenüber benehmen.
Es waren salchliche handfeste und für uns sehr sehr teure Verhandlungen, was wir auch nicht noch zusätzlich aus den Ärmeln schütteln können.
Das interessiert raffgiere Betrüger jedoch natürlich nicht.

Ich hielt die Naivität der A.M., ohne jegliche Garantien oder Pfandstücke gegenüber Erdogan, von vornherein für unglaublich und eigentlich gar nicht möglich.
Aber, wer dumm reigiert, verhandelt auch dümmlich!
Denn ich dachte, daß es zumindest im Hintergrund auch diplomatische Sicherungen gab.

So sind wir alle auf dem kürzesten Weg, allesamt und vollends betrogen worden. Feine Volksvertreter haben wir und feine Freunde haben wiederum diese!
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09.01.2016 16:16 Uhr von daritus
 
+3 | -2
 
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welche teure Verhandlung über den Tisch gezogen habt ihr die anderen, und gleichzeitig in den Medien verlautbaren lassen wie teuer das ganze wird!

noch einmal die Summe die genannt wird, ist nicht einmal das Budget für 1 Jahr in DE die für Flüchtlinge ausgegeben wird!
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10.01.2016 02:27 Uhr von hochwasserpeter
 
+2 | -0
 
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Schön das sie das Geld schon eingesackt haben.

Gerade vor wenigen tagen hatte Irgendwer noch Behauptet, die hätten noch garkein Geld.

Hoffentlich unternehmen die Politiker auch wirklich etwas und labern nicht wieder nur Blöd rum.
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10.01.2016 03:57 Uhr von Garstl
 
+2 | -0
 
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Erdogan weiss nicht was er will, zum einen scheint er den Westen nicht zu mögen, zum anderen ist der Westen sehr lukrativ für ihn.
Vertrauen kann man ihm nicht , schade dass nicht wer anderes an der Macht ist.
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10.01.2016 06:47 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -1
 
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die betrügen die eu wie alle anderen länder auch, nur das doofe deutschland zahlt sich pleite
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10.01.2016 09:59 Uhr von AlternativeStimme
 
+1 | -1
 
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Anscheinend ist die angebotene Bezahlung nicht hoch genug.Die EU ist in ihrem eigenen Schwert gefallen,indem sie zusammen mit USA+Israel vor 5 Jahren den syrischen Krieg gestartet hatte,der ueber die Nachbarlaender Tuerkei+Jordanien geleitet wurde um fuer EU Buerger unsichtbar zu bleiben.Jetzt wird die EU einfach erpresst von der Tuerkei und kann nichts dagegen unternehmen ohne international als Kriegstreiber in Dienst von USA dargestellt zu werden

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