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Nordkorea nennt Hussein und Gaddafi als Begründung für Atomtests

Nordkorea hat seinen jüngsten Atomtest als notwendig für die Verteidigung des Landes bezeichnet und auf das Schicksal der langjährigen Machthaber im Irak und in Libyen, Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi, verwiesen.

Südkorea, das als Reaktion auf den jüngsten Atomtest am Freitag die Propagandabeschallung des Nachbarlandes wieder aufgenommen hatte, bringe die koreanische Halbinsel an den "Rand des Kriegs", warnte KCNA.

Südkorea und Nordkorea haben offiziell nach dem Koreakrieg nie einen Friedensvertrag unterschrieben.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Atomtests
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2016 14:42 Uhr von architeutes
 
+4 | -1
 
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Das sich jemand auf die gleiche Stufe stellt wie Gaddafi und Hussein lässt tief blicken.
Aber dieses Schmeißfliegenland NK nervt doch nur noch , selbst den großen Protektor China.
Ich hoffe die rücken dort mal ein und machen den Spuk ein Ende.
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09.01.2016 15:51 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Das sich jemand auf die gleiche Stufe stellt wie Gaddafi und Hussein lässt tief blicken."

Geht wohl eher darum das diese Länder von außen platt gemacht wurden.

"Was das betrifft, so ist eines klar, der Irak ist heute ganz deutlich besser dran als es noch unter Hussein war?"

Glaub ich nicht. da wird immer noch gemordet, genau wie in Libyen.

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