09.01.16 13:17 Uhr
 143
 

Nordkorea nennt Hussein und Gaddafi als Begründung für Atomtests

Nordkorea hat seinen jüngsten Atomtest als notwendig für die Verteidigung des Landes bezeichnet und auf das Schicksal der langjährigen Machthaber im Irak und in Libyen, Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi, verwiesen.

Südkorea, das als Reaktion auf den jüngsten Atomtest am Freitag die Propagandabeschallung des Nachbarlandes wieder aufgenommen hatte, bringe die koreanische Halbinsel an den "Rand des Kriegs", warnte KCNA.

Südkorea und Nordkorea haben offiziell nach dem Koreakrieg nie einen Friedensvertrag unterschrieben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sulospace
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Atomtests
Quelle: t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Schnüffelstaat": Volksabstimmung über Geheimdienst-Überwachung in der Schweiz
Sexismus-Debatte in der CDU: Gesamtgesellschaftliches Problem
Ankara: Boris Johnson zu Besuch bei Erdogan

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.01.2016 14:42 Uhr von architeutes
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Das sich jemand auf die gleiche Stufe stellt wie Gaddafi und Hussein lässt tief blicken.
Aber dieses Schmeißfliegenland NK nervt doch nur noch , selbst den großen Protektor China.
Ich hoffe die rücken dort mal ein und machen den Spuk ein Ende.
Kommentar ansehen
09.01.2016 15:43 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Was das betrifft, so ist eines klar, der Irak ist heute ganz deutlich besser dran als es noch unter Hussein war?

Für mich ist der Vergleich durchaus treffend, denn daß die Jungs von den Amerikanern nicht gemocht werden ist allgemein bekannt. Die Gemeinsamkeit ist vorhanden. In wie weit man der USA vertrauen kann ist durch den Irakkrieg bewiesen und die neuesten Fälle in der Ukraine.

Also haben sie durchaus berechtigte Zweifel an ihrer Sicherheit, zumindest aus ihrer Sicht.

Wie schlecht jemand ist definiert sich nicht nur daran, wie er in einer kriegerischen Auseinandersetzung handelt, sondern auch daran, wie er sein Volk versorgt. Wenn man die Amerikaner als Nachfolger Husseins erst mal betrachtet - was den Irak betrifft, so ist eines ganz klar, Sie hassen Menschen, die zwischen Ihnen und dem Öl stehen und ihnen ist leidlich wenig wichtig was mit diesen Geschieht. Selbst Hussein hat sein Volk besser behandelt und versorgt. Unter ihm haben nur Widersacher nichts zu lachen gehabt. Das Volk jedoch bekam genug zu essen und sogar einen gewissen Frieden.

Irgend wie schlagen wir uns gerade mit ziemlich vielen Problemen rum, die der Amerikaner wegen entstanden sind. Die verfolgen uns bis zur Silvesternacht.
Kommentar ansehen
09.01.2016 15:51 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Das sich jemand auf die gleiche Stufe stellt wie Gaddafi und Hussein lässt tief blicken."

Geht wohl eher darum das diese Länder von außen platt gemacht wurden.

"Was das betrifft, so ist eines klar, der Irak ist heute ganz deutlich besser dran als es noch unter Hussein war?"

Glaub ich nicht. da wird immer noch gemordet, genau wie in Libyen.
Kommentar ansehen
09.01.2016 18:07 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ CoffeeMaker

meiner Quelle nach ist damals ein vernünftiges Leben möglich gewesen. Heute muß man immer damit Rechnen das Leben zu verlieren.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien/Russland: Russland weist Vorwürfe der Kriegsverbrechen zurück
"Schnüffelstaat": Volksabstimmung über Geheimdienst-Überwachung in der Schweiz
Bautzen: Wieder Ausschreitungen. Libyer knüppeln Syrer nieder


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?